Die Côte d'Azur lässt grüßen! Auch im Juli herrschte hierzulande Wetter wie sonst in den Urlaubsländern am Mittelmeer. Mit all den Schattenseiten, welche Hitze und anhaltende Trockenheit mit sich bringen.
In diesem Juni erlebten wir zwei Wetterwelten, die kaum gegensätzlicher sein könnten. Auf eine von der Schafskälte mit feucht-kühler Luft geprägte erste Monatshälfte folgte eine beispiellose, exorbitante Hitzewelle, Wetter wie an der Cote d'Azur!
Der Mai brachte extreme Wettergegensätze: von Frost und Schnee während der Eisheiligen bis zur stärksten Mai-Hitzewelle seit Beginn der Messungen 1968.
Von wegen wetterwendischer, launischer April. Das war einmal. Die Kombination aus fehlendem Regen, geringer Luftfeuchte, intensiver Sonneneinstrahlung und dem beinahe permanent wehenden Wind hat in diesem Frühjahr, wie so häufig in den letzten Jahren, zu einer ausgeprägten Trockenheit geführt.
Im vollbesetzten Bierkrugstadel hielt die Wetterwarte Süd, mit Sitz in Bad Schussenried, ihre diesjährige Herbstversammlung ab. In die gewohnt launigen Worte von Roland Roth mischten sich auch ernste Zwischentöne, als er sich zur finanziellen Situation der Wetterwarte und zum Klimawandel äußerte.
Die Wetterwarte Süd (Bad Schussenried), hielt am Freitag, 31. Oktober, ihre achte Herbstversammlung ab. In die gewohnt launigen Worte von Roland Roth mischten sich auch ernste Zwischentöne, als er sich zur finanziellen Situation der Wetterwarte und zum Klimawandel äußerte.
Als Tiger gestartet, als Bettvorleger gelandet. Auf Dürre und Hitze folgen teils heftige Regengüsse, Donner und Blitze. Anfangs heiß herbeigesehnt, war das Nass dann manchen bereits wieder zu viel des Guten. Die Natur konnte es brauchen.
Der Juni war der zweitwärmste und zweitsonnenscheinreichste seit Beginn der Aufzeichnungen der Wetterwarte Süd im Jahre 1968. Nur im "Jahrhundertsommer 2003" lagen die Temperaturen und die Sonnenscheindauer noch höher.
Statt wechselhaft präsentierte sich der April 2025 mit viel Sonne, kaum Regen und ungewöhnlicher Wärme. Warum das Wetter zunehmend langweilig wird – und was das für Natur und Klima bedeutet. Jetzt mehr erfahren.
Trotz kräftiger Sonneneinstrahlung und vielfach lauer Tage kam der Frühling in diesem März nur mit Mühe in die Gänge. Im Vergleich zu den Vorjahren erwachte die Natur sehr zögerlich aus der Winterruhe.
Dieser Winter geizte mit grimmiger Kälte und Schnee, wenn auch nicht so ausgeprägt wie der vergangene. Hochdruckgebiete sorgten zwar für eine durchschnittliche Anzahl an Frosttagen, richtiges Winterwetter mit ordentlich Schnee wollte sich allerdings nicht einstellen.
Statistisch gesehen ist der Januar der eindeutig kälteste Wintermonat. Da wurden in den 80er Jahren auch schon mal um die minus 30 Grad hierzulande verzeichnet. Eiseskälte war dieses Jahr nur für ein paar Tage ein Thema, ansonsten überwog wechselhaftes und mildes Wetter. Ein Rückblick.
Im November prägten lange Zeit Hochdruckgebiete mit feucht-kühlem Nebel in den Niederungen und öfters lauem Sonnenschein auf den Berghöhen das Wettergeschehen. In der zweiten Monatshälfte kam jedoch zeitweise mächtig Bewegung in diesen Stillstand.
Nach einem Jahr, das hauptsächlich von Tiefdruckgebieten bestimmt war, setzten sich ab der Monatsmitte Hochdruckgebiete durch. Statt ungetrübtem Sonnenschein verhinderten jedoch zähe Nebelfelder in den Niederungen den vollen Sonnengenuss. Ein Rückblick der Wetterwarte Süd.
Eine Woche lang Wetter wie im Hochsommer, dann zehn sehr kühle und feuchte Tage und schlussendlich Septemberwetter gemäß der statistischen Norm. Im vergangenen Monat war einiges geboten.
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