Auch der Oktober liegt was die Temperaturen anbelangt deutlich über dem Mittelwert. Es fiel zwar immer wieder mal Regen, der die Trockenheit jedoch allenfalls etwas lindern konnte. Alle anderen Wetterparameter lagen zumeist im langjährigen Durchschnitt.
Die Côte d'Azur lässt grüßen! Auch im Juli herrschte hierzulande Wetter wie sonst in den Urlaubsländern am Mittelmeer. Mit all den Schattenseiten, welche Hitze und anhaltende Trockenheit mit sich bringen.
In diesem Juni erlebten wir zwei Wetterwelten, die kaum gegensätzlicher sein könnten. Auf eine von der Schafskälte mit feucht-kühler Luft geprägte erste Monatshälfte folgte eine beispiellose, exorbitante Hitzewelle, Wetter wie an der Cote d'Azur!
Der Mai brachte extreme Wettergegensätze: von Frost und Schnee während der Eisheiligen bis zur stärksten Mai-Hitzewelle seit Beginn der Messungen 1968.
Von wegen wetterwendischer, launischer April. Das war einmal. Die Kombination aus fehlendem Regen, geringer Luftfeuchte, intensiver Sonneneinstrahlung und dem beinahe permanent wehenden Wind hat in diesem Frühjahr, wie so häufig in den letzten Jahren, zu einer ausgeprägten Trockenheit geführt.
Als Tiger gestartet, als Bettvorleger gelandet. Auf Dürre und Hitze folgen teils heftige Regengüsse, Donner und Blitze. Anfangs heiß herbeigesehnt, war das Nass dann manchen bereits wieder zu viel des Guten. Die Natur konnte es brauchen.
Der Juni war der zweitwärmste und zweitsonnenscheinreichste seit Beginn der Aufzeichnungen der Wetterwarte Süd im Jahre 1968. Nur im "Jahrhundertsommer 2003" lagen die Temperaturen und die Sonnenscheindauer noch höher.
Statt wechselhaft präsentierte sich der April 2025 mit viel Sonne, kaum Regen und ungewöhnlicher Wärme. Warum das Wetter zunehmend langweilig wird – und was das für Natur und Klima bedeutet. Jetzt mehr erfahren.
Dieser Winter geizte mit grimmiger Kälte und Schnee, wenn auch nicht so ausgeprägt wie der vergangene. Hochdruckgebiete sorgten zwar für eine durchschnittliche Anzahl an Frosttagen, richtiges Winterwetter mit ordentlich Schnee wollte sich allerdings nicht einstellen.
Im November prägten lange Zeit Hochdruckgebiete mit feucht-kühlem Nebel in den Niederungen und öfters lauem Sonnenschein auf den Berghöhen das Wettergeschehen. In der zweiten Monatshälfte kam jedoch zeitweise mächtig Bewegung in diesen Stillstand.
Nicht nur die politischen Vorgaben, auch die meteorologischen Vorgänge werden maßgeblich aus der "Berliner Ecke" der Republik bewertet und eingeordnet. Während dort dieser Sommer bislang tatsächlich wenig berauschend war und entsprechend medial schlecht geredet und geschrieben wurde und wird, sieht es ganz im Süden der Republik anders aus.
Der Januar ein Grad über dem 30-jährigen Mittelwert, der Februar fünfeinhalb Grad und nun auch noch der März beinahe drei Grad über der Norm. Das erste Viertel des Jahres ist vorüber und es war markant zu warm.
Wer hätte zum Monatsbeginn gedacht, als Schnee, Eis und klirrende Kälte das Wettergeschehen prägten, dass dieser Dezember letztendlich als einer der drei wärmsten in die wetterkundlichen Statistiken eingehen würde.
Nach dem "Jahrhundert-September", dem wärmsten seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen, ging es in der ersten Oktoberhälfte mit den für die bereits fortgeschrittene Jahreszeit außergewöhnlich hohen Temperaturen nahtlos weiter. Danach übernahmen Tiefdruckgebiete das Regiment. Ein Rückblick der Wetterwarte Süd.
Ein meteorologisch gesehen ganz außergewöhnlicher Monat liegt hinter uns. Neben der gebietsweise ausgeprägten Trockenheit war es der zweitwärmste Juni, nur noch übertroffen von 2003. Ein Rückblick.
Oft verwöhnt von viel Sonnenschein und zeitweilig beinahe frühsommerlichen Temperaturen in den letzten fünfzehn Jahren, hat der einst so launische April mal wieder sein wahres Gesicht gezeigt. Ein Rückblick der Wetterwarte Süd.
Unserem Kreislauf wurde im vergangenen Monat einiges abverlangt. Auf warme Phasen folgten empfindliche Kälterückfälle mit Nachtfrösten. Das stete Auf und Ab der Temperaturen und die Wechselhaftigkeit des Wettergeschehens waren Programm. Ein Rückblick der Wetterwarte Süd.
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