Gelbes Band an Obstbäumen: Hier darf man in Singen ernten!

Hier ist das Ernten erlaubt – man sieht es an dem gelben Band.
Hier ist das Ernten erlaubt – man sieht es an dem gelben Band. (Bild: Stadt Singen/Lilian Gramlich)

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Wer im Stadtgebiet oder in den Ortsteilen einen Obstbaum mit einem gelben Band entdeckt, darf sich an ihm bedienen. Die Stadt Singen hat sich der Initiative „Gelbes Band“ angeschlossen und kennzeichnet Streuobstbäume, die das Ernten erlaubt.

Selbstverständlich sind einige Regeln zu beachten: Die Grundstücke dürfen nicht befahren werden, die Bäume müssen pfleglich behandelt werden (keine Äste abreißen oder abschneiden), die Ernte erfolgt vom Boden aus (keine Leitern aus Verkehrssicherheitsgründen). Erlaubt ist das Ernten mit der Hand oder mittels sogenannter Obstpflücker und natürlich das Auflesen des Fallobstes.

Hier findet man diese Bäume: Stadtpark, Etzenfurth, Münchried, Bolzplatz Im Iben, Spielplatz Twielfeld, in Beuren am Spielplatz Haasenäcker, in Bohlingen auf dem Spielplatz Auf der Kellerbreiten, in Friedingen an der Schule, in Hausen an der Obstwiese Zur Sulz, auf dem Spielplatz Joseph-König Straße sowie in Schlatt am Ende des Kapellenwegs.

Auch private Obstbaumbesitzer, die keine Zeit zum Ernten oder zu viel Früchte haben, können sich gerne an der Initiative „Gelbes Band“ beteiligen. Bei den Ortsverwaltungen und im Rathaus an der Pforte sind diese gelben Markierbänder aus Papier kostenlos erhältlich.

Für weitere Infos steht Heike Ganter gerne zur Verfügung: [email protected], Telefonnummer: 07731/85-348.

(Pressemitteilung: Stadt Singen)