Ein vergessenes Handy auf einem Autodach löste am Sonntagabend auf der A7 bei Nersingen einen automatischen Notruf (E-Call) aus. Feuerwehr und Polizei rückten zu einem vermeintlichen Unfall aus.
Am Donnerstagmorgen (30.4.2026) wurden die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Markdorf zu einem Brandeinsatz in einem Wohnhaus in der Jahnstraße in Markdorf alarmiert.
Am Samstag wollte eine Frau mit einer Navigations-App zu den Zweribach-Wasserfällen im Hochschwarzwald wandern. Die Tour ist als anspruchsvoll ausgeschrieben. In der Nähe der Wasserfälle funktionierte die App offenbar nicht mehr richtig und die Frau stürzte ab.
Ein Achtjähriger ruft die Polizei, weil sein Vater die Mutter schlägt. Als die Beamten eintreffen, attackiert der Mann auch sie und verletzt vier Polizisten.
Am Dienstag traf eine Gassigeherin auf einem Feldweg bei Memmingerberg auf einen aggressiven Unbekannten, der plötzlich zudringlich wurde und sie zu Boden riss.
Sie sind da, wenn jede Minute zählt: Die Helfer vor Ort (HvO) des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Ravensburg leisten qualifizierte Erste Hilfe, noch bevor der Rettungsdienst eintrifft. Alle Helfer engagieren sich ehrenamtlich – Tag und Nacht, in ihrer Freizeit, für das Leben ihrer Mitmenschen.
Wenn es in kritischen Momenten hart auf hart kommt, zählt jede Sekunde. Genau in diesen Momenten braucht es einen Partner, auf den Verlass ist. Plötzlich versagt die Alarmanlage, ein Brand entsteht oder es kommt etwa zu einem akuten Sicherheitsvorfall. Bei all diesen Dingen ist schnelle Hilfe zu jeder Uhrzeit gefragt. Doch welche Security Anbieter stehen dann tatsächlich rund um die Uhr zur Verfügung?
Ein Großaufgebot an Rettungskräften wurde am Mittwochmittag zu einem vermeintlichen Unglücksort in Weißensberg gerufen, nachdem die Notruf-App Nora eine Meldung über eine verschüttete Person absetzte.
Da fällt einem nur „komplett gaga“ ein. In der Nacht auf Dienstag hat ein Mann aus Stockach insgesamt 77 Mal die Notruf-Nummer 110 gewählt. Und das alles innerhalb einer halben Stunde.
Im Landkreis Donau-Ries kam es am Wochenende zu einem mysteriösen Einsatz. Eine Frau beobachtete am späten Sonntagabend, wie jemand aus einem Sprinter eine leblose Person heraustrug und sie dann achtlos in den Stadtgraben warf. Was war los?
Am Sonntag stieg eine 40-jährige Mutter aus Deutschland mit ihren Söhnen (10 und 7 Jahre) in Warth (Vorarlberg) in den Klettersteig am Karhorn. Sie hatte den Schwierigkeitsgrad unterschätzt und ihre Kinder überfordert.
Am Mittwochmorgen stiegen vier befreundete Kletterer aus Spanien, Italien und den Niederlanden in den Hochjochklettersteig in Schruns (Montafon) ein. Bei der Hochseilbrücke standen zwei Steinböcke - ein Weiterkommen war nicht mehr möglich.
Am Dienstagnachmittag wurde eine Gruppe des Löschzugs Hauptwache zu einer Autovermietung in die Bregenzer Straße gerufen. Bei einem Fahrzeug hatte das automatische Notrufsystem „E-Call“ ausgelöst.
Ein Unbekannter teilte am Samstag einer Frau mit, dass er in der Nähe des kleinen Alpsees einen mutmaßlichen Fahrradsturz gesehen und zudem einen lauten Knall gehört hätte. Diese Falschmeldung führte zu einem Großeinsatz der Blaulichtgruppe.
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