Junge Menschen setzen sich für Frieden ein

Junge Menschen setzen sich für Frieden ein
Zusammenstehen für den Frieden in Europa und der Welt (von links): Bürgermeisterin Ute Seifried, Sabine Beck (Schulleiterin Friedrich-Wöhler-Gymnasium), Lisette Breyer (Schülersprecherin), Florian Berchtold (stellvertretender Schulleiter) und Leon Sick (Schülersprecher). (Bild: Stadt Singen)
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Redaktion

Singen – Als ein Zeichen für den Frieden in Europa und der Welt organisierten die Schülersprecherinnen Ella Anderson (Hegau-Gymnasium) sowie Lisette Breyer (Friedrich-Wöhler-Gymnasium FWG) eine Menschenkette durch Singen.

Die Fachschaft Ethik und Religion beim FWG sammelte Spenden in den Pausen und erzielte innerhalb von nur einer Woche die stolze Summe von 1.746 Euro. Eine Plakataktion rundete die Friedenswoche beim FWG ab.

Bürgermeisterin Ute Seifried ließ es sich nicht nehmen, die Spende des Friedrich-Wöhler-Gymnasiums für Singens Partnerstadt Kobeljaky persönlich entgegenzunehmen. Lisette Breyer und Leon Sick, Schülersprecherin und Schülersprecher FWG) berichteten, wie es zu den verschiedenen Aktionen kam und wie sehr sie auch von den Schulleitungen unterstützt wurden, allen voran von Sabine Beck (Schulleiterin FWG) und Florian Berchtold (stellvertretender Schulleiter).

An der Menschenkette zwischen FWG und Hegau-Gymnasium nahmen rund 1.700 Leute teil, darunter auch einige Eltern, Großeltern sowie Lehrkräfte. Die beiden Organisatorinnen waren sehr erleichtert und glücklich darüber, dass alles so reibungslos geklappt hat und dass so viele Menschen an der Aktion in der Singener Innenstadt teilgenommen haben.

(Pressemitteilung: Stadt Singen)