In der Wilhelma sind die ersten beiden Grünarassaris des Jahres flügge geworden. Seit der zweiten Augusthälfte erkunden sie selbstständig das Amazonienhaus.
Am deutschen Bodenseeufer entsteht eine gemeinsame Vogelschutzstrategie. Fachleute aus Forschung und Naturschutz wollen Projekte künftig besser vernetzen und den Artenschwund bremsen.
Viele von uns versorgen in der kalten Jahreszeit in der Stadt lebende Amseln, Rotkelchen oder Spatzen mit Futter. Leider zieht unsachgemäßes Füttern immer wieder Ratten und Mäuse an. Hier ein paar Tipps vom Fachmann.
Mitte Juli ist in der Wilhelma ein junger Falkland-Karakara flügge geworden. Dem Zoologisch-Botanischen Garten Stuttgart ist damit erstmals die Nachzucht dieser südamerikanischen Greifvogelart gelungen.
Das Turmfalkenprojekt ist eine Erfolgsgeschichte. Seit im Jahr 2021 die ersten Turmfalken in der Altstadt Wangen angesiedelt wurden, sind es inzwischen fünf Paare, die Nachwuchs hervorbringen.
Das Naturschutzzentrum Wurzacher Ried hat in den vergangenen Tagen auf den Feuchtwiesen und Äckern rund um das Wurzacher Ried sechs Gelege von brütenden Kiebitzpaaren mit speziellen Körben gesichert.
Nach Ostern beginnt die Weidesaison an der Donau unterhalb der Heuneburg. Die Schafe und Esel werden vom Schäfer aus ihren Winterquartieren geholt. Die Tore im Weidezaun für Fußgänger werden bis Oktober geschlossen.
Der Landschaftspflegeverband Lindau-Westallgäu e. V. stellt unter dem Motto „Draußen umgeschaut“ alle zwei Monate eine Tier- oder Pflanzenart vor. Diesmal im Fokus die Schwanzmeise.
Seit Mitte Juni ist er in Biberach im Einsatz, diese Woche lässt er seine Wüstenbussarde vorerst das letzte Mal kreisen: Falkner Andreas Schmid aus Bermaringen (Alb-Donau-Kreis) hat in den vergangenen Wochen mit seinen Greifvögeln versucht, die Tauben in der Innenstadt zu vergrämen.
Die Volksbank Bad Saulgau unterstützt mit Mitteln aus dem VR-GewinnSparen die Schule am Schlosspark und das Gymnasium Aulendorf mit je einem Nistkasten mit WLAN-Kamera.
Es gibt Geschichten, die nicht alle Tage passieren. Ein Turmfalkenjunges aus dem Martinstor hatte sich ins Einrichtungshaus Hiller in der Paradiesstraße verirrt. Das Team dort schaltete schnell, setzte den kleinen Kerl in einen Karton und benachrichtigte das Rathaus, von wo er abgeholt und dann bei Siegfried Stampfer von der Stadtbildpflege abgegeben wurde. Und so nahm die Geschichte ihren Lauf.
Für Reh, Hase, Wildschwein, Vogel und Co. beginnt mit den warmen Temperaturen die bis September andauernde Brut- und Setzzeit. Dann sind Wald und Wiesen die Kinderstube besonders empfindlicher und schutzbedürftiger Wildtiere.
Wie das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) bestätigt, waren neun weitere verendete Möwen mit dem Geflügelpestvirus infiziert. Diese wurden im Landkreis Biberach am nördlichen Federsee und in Laupheim gefunden.
Im Bodenseekreis wurde mittlerweile bei 23 Möwen die Vogelgrippe (Geflügelpest) labordiagnostisch nachgewiesen. Zum Schutz der Geflügelbestände verlängert das Landratsamt daher das seit Anfang März geltende und landkreisweite Aufstallungsgebot noch einmal.
Die Wanderfalken brüten wieder. Installierte Webcams erlauben es, in zwei Nester zu schauen und das Brutgeschehen live zu verfolgen. Zwei Drittel der Brutzeit, vor allem nachts, übernimmt das Weibchen.
Auf Instagram halten stolze Besitzer verschlafene Igelgesichter in die Kamera, haben Eichhörnchen adoptiert und Alpakas schlafen im Hundekörbchen neben dem Bett ihrer Besitzer. Süß! Oder? Warum die Haltung mancher Trend-Haustiere so gar nicht artgerecht ist und welche Haustiere bei den Deutschen tatsächlich am beliebtesten sind, verraten wir hier.
Deutschland hat einen neuen Vogel des Jahres: 2023 trägt das Braunkehlchen (Saxicola rubetra) den Titel und löst damit den Wiedehopf ab. Bei der dritten öffentlichen Wahl vom NABU und seinem bayerischen Partner haben insgesamt 134.819 Menschen mitgemacht.
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