In Heiligenberg entsteht ein neuer Solarpark mit einer Leistung von 12,97 Megawattpeak. Vier Batteriespeicher sollen den erzeugten Strom auch abends verfügbar machen.
Die TWS aus Ravensburg beteiligt sich an einem der größten Batteriespeicherprojekte Deutschlands. Der Batteriepark in Waltrop soll 2028 in Betrieb gehen.
Rund um Tuttlingen sollen bis zu zwölf neue Windräder entstehen. Die beiden geplanten Windparks könnten rechnerisch rund 130.000 Verbraucher mit Strom versorgen.
Für die Seewärme Meersburg liegen Bau- und wasserrechtliche Genehmigung vor. Damit sind die Voraussetzungen für den Bau der geplanten Anlagen geschaffen.
Der Windpark im Röschenwald ist seit wenigen Wochen in Betrieb und speist Strom ins Netz ein. Zur offiziellen Eröffnung laden die Betreiber interessierte Bürgerinnen und Bürger ein.
Die TWS hat 2025 insgesamt 72,3 Millionen Kilowattstunden Strom aus eigenen Anlagen und Beteiligungen erzeugt. Die Anlagen stehen an verschiedenen deutschen Standorten und umfassen Photovoltaik sowie Windkraft an Land und Beteiligungen an Offshore-Windenergieprojekten.
In Langenenslingen (Landkreis Biberach) ist Baden-Württembergs größter Solarpark der EnBW eröffnet worden. Ministerpräsident Winfried Kretschmann und EnBW-Chef Georg Stamatelopoulos waren vor Ort.
Der Bau des Windparks Röschenwald schreitet voran: Das erste Fundament steht, Kabel werden verlegt. Noch in diesem Jahr sollen die vier Windräder errichtet werden. WKBO und Alterric laden zur Baustellenbegehung ein – und planen ein Beteiligungsmodell für Bürgerinnen und Bürger.
In Zusammenarbeit mit dem Förderverein für erneuerbare Energien (FEE) Lindenberg und dem Regionalen Energieforums Isny (REFI) wurde am 13. Februar im Rathaus Isny eine Informationsveranstaltung zur kommunalen Wärmeplanung für Gemeinden aus dem benachbarten Westallgäu und Oberschwaben durchgeführt.
Die Bodensee-Therme Überlingen bekommt in Zukunft Strom aus der Sonne: Auf dem Dach des Parkhauses Therme hat das Stadtwerk am See eine große PV-Anlage gebaut, die jetzt in Betrieb ging.
Klimawandel, steigende Energiekosten, Ressourcenknappheit – alles große Themen, die ganz schön überwältigend wirken. Die gute Nachricht ist, dass Sie den Schlüssel zur Veränderung direkt vor Ihrer Nase haben.
Unsichtbares Kraftpaket: In der Tiefgarage im neuen Projekt der Zeppelin Wohlfahrt GmbH „Wohnen am Karl-Olga-Park“ (altes Hallenbad) hat das Stadtwerk am See eine neue Energiezentrale eingebaut.
Nachdem die Stadt Friedrichshafen mit dem European Climate Award für ihre klimaangepasste Stadtentwicklung ausgezeichnet und zertifiziert wurde, sind jetzt die Weichen für die Zukunft der Klimaanpassung in Friedrichshafen gestellt worden. Und da lautet das Motto: Mehr ist mehr.
Nachhaltigkeit wird im Hinblick auf den Klimawandel ein immer wichtigeres Thema. Fossile Brennstoffe wie Öl und Gas sind rar, der Verbrauch steigt, die Ressourcen werden immer weniger. Händeringend wird weltweit nach nachhaltigen Alternativen gesucht, mit der Wärmepumpe ist ein solches System geschaffen. Sie nutzt Erdwärme, Wasserwärme und Luft zur Gewinnung von Energie, aber wie effektiv ist das? Eignen sich Wärmepumpen für jeden Haushalt oder gibt es Einschränkungen?
Am 5. März ist der „Internationale Energiespartag“. Jeder kann einen Beitrag leisten, zum Klimaschutz beitragen und seine ganz persönlichen Spartipps weitergeben. Sich mit dem Thema intensiv zu beschäftigen, ist schon der erste Schritt.
Der Austausch mit den ortsansässigen Unternehmen ist dem Erstem Bürgermeister Fabian Müller wichtig. Deshalb besuchte er gemeinsam mit Rainer Hesse und Manuela Wirth von der städtischen Wirtschaftsförderung die Firma farmunited GmbH und die ETO DYNAMIC Digital GmbH.
Die Arbeitsgemeinschaft der LandFrauenverbände in Baden-Württemberg traf sich am 26. Januar mit Umweltministerin Thekla Walker MdL im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in Stuttgart.
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