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Warum Sie immer ein Suppenhuhn im Gefrierfach haben sollten?

Lesezeit 1 Minute
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Sie schmeckt gut und tut besonders im Winter gut: Hühnerbrühe. Ein heißer Teller voll davon vermittelt ein Gefühl von wohliger Wärme und weckt Erinnerungen an die Kindheit.

Unsere Großmütter haben sie uns gern als Wundermedizin bei Erkältungskrankheiten aufgetischt und waren überzeugt davon, dass die kräftigende Brühe hilft. In Zeiten von Corona ist es sicherlich kein Fehler, sich öfters mal einen großen Topf davon, vielleicht sogar mit etwas Chili oder Ingwer angereichert, zu kochen.

Hilft bei Erkältungskrankheiten

In der Traditionellen Chinesischen Medizin ist Hühnersuppe ein gängiges Stärkungsmittel und wird vorbeugend bei Erkältungen eingenommen. Forscher der Universität Nebraska haben schon länger wissenschaftlich belegt, dass Hühnersuppe bei der Genesung von Erkältungskrankheiten, Halsschmerzen, Schnupfen, und Infekten der oberen Atemwege hilft.

Das Immunsystem wird unterstützt

Sie fanden z.B. heraus, dass weiße Blutkörperchen (neutrophile Granulozyten), die für den Entzündungsprozess mitverantwortlich sind, durch den Genuss der Hühnersuppe Suppe blockiert bzw. deren Aktivität gehemmt werden. Verantwortlich für diese äußerst positive Wirkung ist die Aminosäure Cystein, die entzündungshemmend wirkt und das Immunsystem unterstützt.

Ganz nebenbei hilft eine heiße Hühnersuppe auch, zähen Schnupfen zu lindern. Obendrauf enthält Hühnersuppe beträchtliche Mengen Zink. Für ein Suppenhuhn in Bioqualität sollte in jedem Gefrierschrank ein Plätzchens ein.

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Erstmals veröffentlicht
28.12.2021, 18:00 Uhr
Letzte Aktualisierung
28.12.2021, 19:04 Uhr

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