Blick hinter die Kulissen Girls Day 2026: Mädchen-Macht-Politik im Landtag

Girls Day 2026: Mädchen-Macht-Politik im Landtag
Landtagsabgeordnete der CDU und Schülerinnen aus Baden-Württemberg (Foto: CDU Landtagsfraktion, Hannes Griepentrog)
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Stuttgart, 23. April 2026 – Anlässlich des diesjährigen Girls Day hatten Mädchen im Alter von 13 bis 18 Jahren die Gelegenheit, hinter die Kulissen der CDU-Landtagsfraktion sowie des Landtags von Baden-Württemberg zu blicken. Organisiert wurde der Tag von der frauenpolitischen Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Isabell Huber MdL.

Auch die Ravensburger Abgeordnete Antje Rommelspacher MdL begrüßte an diesem Tag unter anderem eine Schülerin aus dem Wahlkreis und ermöglichte ihr spannende Einblicke in den politischen Alltag – von der Fraktionsarbeit bis hin zu den Abläufen im Landtag.

Mit dabei waren neben den teilnehmenden Abgeordneten auch Fraktionsvorsitzender Manuel Hagel MdL sowie Nicole Razavi MdL, Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen.

Isabell Huber MdL betont:
 „Der Girls Day ist eine Chance, Mädchen zu stärken und ihnen Perspektiven zu eröffnen. Er begeistert sie für Berufe, die viele oft nicht im Blick haben, und fördert ihr Interesse und ihr Selbstvertrauen. Denn in der Politik brauchen wir dringend mehr Frauen.“

Antje Rommelspacher zieht ein positives Fazit: „Die Mädchen waren offen, stellten uns eifrig Fragen, wie der eigene Weg in die Politik und zur CDU war, welchen Beruf man sonst noch ausübt, ob wir nach einer Sitzung Feierabend haben und vieles mehr. Es war toll zu sehen, wie interessiert die Schülerinnen waren, von Politikverdrossenheit keine Spur“.

Die Schülerinnen konnten sich nicht nur einen Einblick in den Arbeitsalltag einer Abgeordneten machen, sondern erfuhren auch, wer sonst noch so alles in einer Landtagsfraktion tätig ist. Das eine oder andere Praktikum wurde seitens der Mädchen auch gleich vereinbart.

Der Girls Day ist ein Türöffner und die perfekte Gelegenheit, hinter die Kulissen der verschiedenen Berufe zu blicken, die alle von Mädchen erlernt und später ausgeübt werden können.

(Quelle: Büro Antje Rommelspacher MdL)