Versorgung sichern DRK Biberach wirbt in Berlin für stärkeren Rettungsdienst im ländlichen Raum

DRK Biberach wirbt in Berlin für stärkeren Rettungsdienst im ländlichen Raum
(Bild: Büro Dr. Anja Reinalter MdB)
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Vertreter des DRK Biberach haben in Berlin mit Bundestagsabgeordneter Anja Reinalter über die geplante Gesundheitsreform gesprochen. Im Mittelpunkt standen die Versorgung im ländlichen Raum und die Zukunft des Rettungsdienstes.

Die Bundestagsabgeordnete Anja Reinalter hat sich in Berlin mit Vertretern des DRK Biberach zum Gesetzentwurf der Gesundheitsreform, dem sogenannten GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, ausgetauscht. Dabei standen die aktuellen Herausforderungen im Rettungsdienst und die Auswirkungen der geplanten Regelungen im Mittelpunkt.

An dem Gespräch nahmen Rettungsdienstgeschäftsführer Michael Mutschler, Peter Haug und Betriebsrätin Anja Moll teil. Sie schilderten ihre Erfahrungen aus der Praxis und sprachen mit der Abgeordneten über die Versorgungssituation im ländlichen Raum.

„Ich freue mich sehr, dass das DRK Biberach sich auf den Weg nach Berlin gemacht hat, um seine Erfahrungen aus der Praxis in Berlin einzubringen. Gerade beim Rettungsdienst ist es entscheidend, politische Entscheidungen nicht allein am Schreibtisch zu treffen, sondern die Perspektive derjenigen einzubeziehen, die täglich Verantwortung übernehmen“, sagte Reinalter.

Forderung nach praxistauglicher Reform

Nach Angaben der Beteiligten habe das Gespräch gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Politik und Rettungsdienst ist.

Gemeinsam forderten sie, die geplante GKV-Reform so auszugestalten, dass die gesundheitliche Versorgung gestärkt wird und der Rettungsdienst im ländlichen Raum nicht zusätzlich belastet wird. Ziel sei es, die Einsatzfähigkeit und Versorgungssicherheit langfristig zu sichern.

(Quelle: Büro Dr. Anja Reinalter MdB)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.