Renten werden seit Jahren nachgelagert besteuert – doch vieles läuft inzwischen automatisch. Das Finanzamt erhält die relevanten Daten direkt von der Deutschen Rentenversicherung. Für Rentnerinnen und Rentner bedeutet das weniger Aufwand bei der Steuererklärung, auch wenn sie unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin notwendig bleibt.
Aktuell kursieren täuschend echte Briefe, die aussehen wie Renteninformationen – doch sie stammen nicht von der Deutschen Rentenversicherung. Hinter den Schreiben steckt ein dubioses Geschäftsmodell, das persönliche Daten abgreifen will.
Immer wieder tauchen in Veröffentlichungen Behauptungen auf, dass bis zu 40 Prozent der Rentenbescheide falsch seien. Gestützt werden diese vermeintlichen Tatsachen mit Erfahrungsberichten von freiberuflichen Rentenberatern. Die Rentenversicherung macht daher den Faktencheck.
Viele junge Beschäftigte denken noch nicht an Krankheit oder Unfall – doch die Rentenversicherung tut es. Bereits ab dem ersten Beitrag greift der Schutz für Berufseinsteiger im Fall einer Erwerbsminderung. Welche Voraussetzungen gelten, zeigt unser Bericht.
Berechtigungsbescheinigung - Ihr Rente – das verspricht ein Schreiben der VSG Verbraucher-Service-Gesellschaft Hamburg mbH, das zur Zeit in vielen deutschen Briefkästen landet. Die Deutsche Rentenversicherung rät: Seien Sie kritisch!
Wer mit einer Entscheidung der Rentenversicherung nicht einverstanden ist, kann dagegen Widerspruch oder Klage einlegen. Allerdings müssen gewisse Fristen eingehalten werden.
Immer mehr Rentner müssen eine Steuererklärung abgeben, da ihr Einkommen den Grundfreibetrag übersteigt. Laut der Deutschen Rentenversicherung gibt es nun Erleichterungen bei der Steuererklärung für Rentner.
Wer für 2024 freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen möchte, sollte sie im besten Fall bis Ende dieses Jahres überweisen. Zwar können sie auch noch bis 31. März 2025 gezahlt werden, jedoch steigt ab 2025 der zu zahlende Mindestbeitrag
Viele bezweifeln die Sicherheit der Rente. Medien berichten, der Regierung könnte Geld fehlen, was das Bundesfinanzministerium zu einem besonderen Schritt bewegt haben soll. Was steckt hinter diesen Schlagzeilen?
Mit einer medizinischen Reha sollen Menschen wieder fit für das Arbeitsleben gemacht werden. Im Mittelpunkt stehen die individuellen Bedürfnisse der behandelten Menschen, denn nur dann können optimale Ergebnisse erzielt werden. Wichtig für das Krankheitsbild sind allerdings auch die persönlichen Umstände.
Wenn es um die Rente geht, werden viele Menschen unsicher. Betrüger machen sich das Verhalten zunutze, um an sensible Daten und Geld zu kommen. Sie drohen sogar damit, dass die Rente gekürzt wird. Die Deutsche Rentenversicherung warnt vor einer richtig fiesen Masche.
Freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2023 sollten noch bis Ende dieses Jahres eingezahlt werden. Grundsätzlich können sie auch noch bis 2. April 2024 gezahlt werden, jedoch erhöht sich dann der zu zahlende Betrag um rund 4 Prozent.
Code freirubbeln und Zusatzrente gewinnen – das verspricht ein Schreiben der Burda Direct GmbH, das in vielen deutschen Briefkästen gelandet ist. Das fiese: Das Logo im Briefkopf erinnert an das Logo der Deutschen Rentenversicherung.
Unerwartete Telefonate, täuschend echt wirkende Anschreiben oder unangekündigte Besuche zuhause: Getarnt als Mitarbeiter der Rentenversicherung versuchen Kriminelle aktuell, an persönliche Daten oder Bankverbindungen von Versicherten zu kommen.
Wer 2023 in den Ruhestand geht, muss einen größeren Anteil seiner Rente versteuern. Ab Januar 2023 steigt der steuerpflichtige Rentenanteil von 82 auf 83 Prozent. Die Deutsche Rentenversicherung informiert.
Bei Eheschließungen ab dem 1. Januar 2002 wird eine Witwen- oder Witwerrente nur gezahlt, wenn die Ehe mindestens ein Jahr bestanden hat. Ist das nicht der Fall, muss der Rentenversicherungsträger laut Gesetz zunächst davon ausgehen, dass eine sogenannte Versorgungsehe vorliegt. Die Deutsche Rentenversicherung informiert.
Mehr als zwei Millionen Menschen werden hierzulande zuhause gepflegt, in den meisten Fällen von ihren Angehörigen. Diese können deswegen oft nur in Teilzeit arbeiten oder müssen ihren Beruf ganz aufgeben.
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