„Gut älter werden in Langenargen“ Projekt zeigt erste konkrete Ergebnisse

In zwei „Ideenschmieden“ im Juli und November wurden die in den Bürgercafés benannten Themen aufgegriffen und vertieft diskutiert.
In zwei „Ideenschmieden“ im Juli und November wurden die in den Bürgercafés benannten Themen aufgegriffen und vertieft diskutiert. (Bild: Gemeinde Langenargen)

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Vor gut einem Jahr ist die Gemeinde Langenargen als eine von zwei Partnerkommunen (die andere ist die Stadt Meersburg) zusammen mit dem Landkreis in das Projekt „Gut älter werden im Bodenseekreis“ gestartet. Der Auftakt gelang im April und Mai letzten Jahres mit zwei gut besuchten Bürgercafés im Münzhof und im Dorfgemeinschaftshaus Oberdorf.

In zwei „Ideenschmieden“ im Juli und November wurden die in den Bürgercafés benannten Themen aufgegriffen und vertieft diskutiert. Dabei wurden auch konkrete Ideen entwickelt, die anschließend von verschiedenen Projektgruppen mit dem Ziel weiterbearbeitet wurden, diese möglichst zeitnah umzusetzen.

„Ich bin begeistert, wie viele Langenargener sich beteiligt haben und sich jetzt bei der Planung und Durchführung verschiedener Aktivitäten engagieren,“ freut sich Bürgermeister Ole Münder über den bisherigen gelungenen Projektverlauf. „Damit ist ein zentrales Ziel des Projekts schon erreicht, nämlich die Bürgerinnen und Bürger aktiv in die Planung und Umsetzung weitere Aktivitäten für ein gutes älter werden in Langenargen einzubeziehen,“ ergänzt der Rathauschef.

„In den folgenden Ausgaben des Montfort-Boten wollen wir die ersten konkreten Ergebnisse präsentieren, zeigen was schon alles erreicht wurde und noch geplant ist,“ weist Annette Hermann, die Seniorenbeauftragte der Gemeinde, auf die geplanten Berichte an dieser Stelle in den kommenden Wochen hin. Berichtet wird beispielsweise über die neu entstandenen Angebote „Kleine Hilfen“ und „Singa isch g’sund“, die Überlegungen zu einer verstärkten Öffentlichkeitsarbeit, die auch „jüngere“ Ältere anspricht, Ideen zur Weiterentwicklung des Seniorennachmittags und der Seniorenbegegnungsstätte (SBS) sowie den Stand in den Projektgruppen „Wohnen“ und „Angebote in Oberdorf“.

Annette Hermann koordiniert die verschiedenen Aktivitäten, die im Rahmen des Projekts entstanden sind und freut sich über die zusätzliche Unterstützung derer, die sich aktiv beteiligen und konkret mit anpacken. Wer Anregungen oder weitere Ideen für ein „Gutes älter werden in Langenargen“ hat und sich aktiv einbringen will, kann sich jederzeit bei ihr im Seniorenbüro, Telefonnumer 07543 – 499028, Mail: [email protected] melden.

(Pressemitteilung: Gemeinde Langenargen)