Geschwindigkeitskontrollen Raser gestoppt: Mehrere Autofahrer fuhren bei Uttenweiler und Dürmentingen deutlich zu schnell

Raser gestoppt: Mehrere Autofahrer fuhren bei Uttenweiler und Dürmentingen deutlich zu schnell
Bei Geschwindigkeitsmessungen wurden mehrere Autofahrer gestoppt. (Bild: pixabay)
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Redaktion

Uttenweiler/Dürmentingen – Zwischen 14.45 Uhr und 16.30 Uhr kontrollierten Polizisten am Dienstag den Verkehr auf der B312 in Richtung Riedlingen. Dabei führte die Polizei auch Geschwindigkeitskontrollen bei Uttenweiler durch. Zwischen dem Parkplatz Schammach und dem Parkplatz Ahlen stoppten sie acht Autofahrer, die sich außerorts nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeit hielten.

Darunter war ein 63-Jähriger Mercedes-Fahrer. Bei erlaubten 100 km/h fuhr der Mann 147 km/h. Ihm droht nun ein Bußgeld von mindestens 320 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot.

Ähnlich erging es einem BMW-Fahrer bei Dürmentingen. Der war gegen 15.15 Uhr auf der L275 zwischen Kanzach und Dürmentingen unterwegs. Bei erlaubten 100 km/h wurde der Mann außerorts mit 143 km/h gemessen. Den 77-Jährigen am Steuer erwartet nun ein Bußgeld von mindestens 320 Euro. Dazu bekommt er zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot. Auch noch drei weitere Fahrende müssen wegen zu schnellem Fahren mit Anzeigen rechnen.

Die Polizei weist darauf hin, dass zu schnelles Fahren nach wie vor eine der Hauptunfallursachen ist. Unfälle mit überhöhter Geschwindigkeit haben oft schwerwiegende Folgen. Um die Sicherheit im Verkehr zu erhöhen führt die Polizei ihre Geschwindigkeitskontrollen durch. Damit alle sicher ankommen rät die Polizei: Runter vom Gas! Überschätzen Sie nicht die eigenen Fähigkeiten und rechnen Sie auch mit Fehlern von anderen!

Ein Unfall mit schweren Folgen belastet Opfer und Täter oft ein Leben lang! Ausführliche Informationen zu den Gefahren durch schnelles Fahren gibt eine Broschüre des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg, die im Internet unter www.statistik-bw.de bestellt oder heruntergeladen werden kann. Tipps gibt auch die Polizei in Broschüren auf jeder Polizeidienststelle oder im Internet unter www.gib-acht-im-verkehr.de

(Pressemitteilung: Polizeipräsidium Ulm)