Geld weg statt verdient Vorsicht vor Fake-Jobs in sozialen Netzwerken

Vorsicht vor Fake-Jobs in sozialen Netzwerken
Geld weg: 41-Jähriger fällt auf dubiosen Werbebanner rein // Symbolbild. (Bild: Pixabay)

Ein 41-Jähriger glaubte einem Werbebanner auf „Telegram“. Mit verschiedenen Transaktionen könne er sehr leicht Geld verdienen. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang davor, leichtfertig Jobangebote – vor allem im Internet – anzunehmen.

Der Mann sollte verschiedene Aufgaben abschließen und dafür geringe Geldbeträge auf sein Konto überwiesen bekommen. Im weiteren Verlauf wandelten sich die kleinen Aufgaben dahingehend, dass er verschiedene Geldbeträge überweisen musste. Zunächst handelte es sich um normale Banküberweisungen, im weiteren Verlauf Transaktionen mittels Kryptowährungen über Tradingplattformen, so die Polizei.

Der Betrogene bekam nie das versprochene Geld

Die versprochenen Zahlungen an den 41-Jährigen blieben jedoch aus. Dem Mann entstand ein Vermögensschaden im mittleren vierstelligen Bereich. Die Polizei weist nochmals darauf hin, nicht leichtfertig Jobangebote vor allem aus Werbebannern im Internet anzunehmen. Die weiteren Ermittlungen bezüglich des Verdachts der Geldwäsche sowie des Betruges übernimmt die Polizei Illertissen.

(Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West)