Liebe-Dein-Haustier-Tag: Am 20. Februar gibt`s viel mehr als nur Leckerlis

Heute darf es im Napf etwas mehr sein: Ein Hoch auf den Liebe-Dein-Haustier-Tag 2024.
Heute darf es im Napf etwas mehr sein: Ein Hoch auf den Liebe-Dein-Haustier-Tag 2024. (Bild: Nataba// iStock / Getty Images Plus)

Der Valentinstag ist vorbei und manch ein Liebender schmollt immer noch, weil er vergessen wurde. Mit viel weniger als einem Blumenstrauß, nämlich nur mit ein paar Leckerlis, macht der beste Freund des Menschen, der Hund, schon große Sätze. Nicht vergessen: Am 20. Februar ist der Liebe-Dein-Haustier-Tag.

Wir behandeln sie wie Familienmitglieder, umsorgen, vermissen und lieben sie: unsere Haustiere. Wenn die Katze eine Nacht nicht nach Hause kommt, herrscht nicht nur bei den Kids große Aufruhr. Muss der Hund zum Tierarzt, ist Alarmstimmung im Familienrat.

Wichtige Weggefährten

Haustiere geben uns Liebe, sind immer da und für die nötige Struktur des Alltags für viele unverzichtbar. Sie hören zu und man hat das Gefühl, sie verstehen unsere Probleme. Besonders in Zeiten der Corona-Krise waren sie für viele wichtige Weggefährten. Wer alleine lebt, fühlt sich öfters einsam. Hunde und Katzen spielen gerade hier eine bedeutende Rolle.

Hunde zeigen einem Menschen ihre Zuneigung auf unterschiedliche Art. Auch kleine Gesten können großes bedeuten.
Hunde zeigen einem Menschen ihre Zuneigung auf unterschiedliche Art. Auch kleine Gesten können großes bedeuten. (Bild: standret// iStock / Getty Images Plus)

Wer sein Haustier liebt, sollte heute besonders viel Zeit mit ihm verbringen, eine Extrarunde laufen, die doppelte Menge Streicheleinheiten verteilen und den Napf mit ein paar Leckerbissen auffüllen. Vielleicht wäre es auch mal wieder an der Zeit, Hund oder Katze ein neues Spielzeug zu schenken? Der 20. Februar ist allen gefiederten, behaarten, gepanzerten oder borstigen Haustieren gewidmet.

Stubentiger sind die beliebtesten Haustiere

Im Jahr 2022 lebten 34,4 Millionen Hunde, Katzen, Kleinsäuger und Ziervögel in deutschen Haushalten. Hinzu kamen zahlreiche Zierfische und Terrarientiere, heißt es vom Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF). In 46 Prozent und somit fast der Hälfte aller Haushalte in Deutschland, lebt mindestens ein Heimtier.

Katzen lieben es, gestreichelt zu werden. Schnurren ist ein Ausdruck für den Wunsch nach Aufmerksamkeit.
Katzen lieben es, gestreichelt zu werden. Schnurren ist ein Ausdruck für den Wunsch nach Aufmerksamkeit. (Bild: Magui-rfajardo// iStock / Getty Images Plus)

Katzen führen die Rangliste der beliebtesten Haustiere an, dicht gefolgt von Hunden. Ein Hoch auf unsere tierischen Mitbewohner!