Im Herbst sind Igel häufiger auch tagsüber unterwegs und suchen nach Nahrung. Der BUND erklärt, wann die Tiere Hilfe brauchen und wie sich Gärten igelfreundlich gestalten lassen.
Fünf junge Störche aus Wangen wurden mit Sendern ausgestattet. Ihre Reisen führten bis nach Spanien und Marokko – doch nicht alle Aufenthaltsorte sind bekannt.
Vom 1. Oktober bis zum 31. März dürfen Höhlen zum Schutz überwinternder Fledermäuse nicht betreten werden. Darauf weist die untere Naturschutzbehörde des Landkreises hin.
Dr. Katja Sommerfeld leitet ab September das Kreisveterinäramt im Landratsamt Biberach. Sie folgt auf Dr. Dorothee Bock, die im Oktober in den Ruhestand geht.
Begegnungen mit Wildschweinen und Füchsen sind meist harmlos. Wer im Wald rund um Friedrichshafen unterwegs ist, sollte dennoch einige Regeln beachten.
Schon wenige Minuten im aufgeheizten Auto können für Hunde lebensgefährlich werden. Im Ernstfall sollten Passanten schnell handeln und die Polizei verständigen.
Insektenfallen im Außenbereich können neben Wespen auch Bienen und Falter treffen. aktion tier verweist auf die Vorgaben des Bundesnaturschutzgesetzes.
Igel leiden in diesem heißen und trockenen Sommer unter Nahrungs- und Wassermangel. Mit einfachen Maßnahmen können Gartenbesitzer die Tiere unterstützen.
In der Tuttlinger Innenstadt werden in der Nacht auf Montag große Mengen Weizen ausgebracht und Wildtauben illegal gefüttert. Die Stadt bittet nun um Hinweise und warnt vor den Folgen für das bestehende Taubenmanagement.
Die Stadt Bad Waldsee empfiehlt, private Mähroboter möglichst nur tagsüber einzusetzen. So sollen Igel und andere nachtaktive Wildtiere besser vor Verletzungen geschützt werden.
Ein Husky wird in Weingarten offenbar stundenlang bei rund 30 Grad auf einem Spielplatz zurückgelassen. Gegen die mutmaßliche Halterin wird ermittelt, auch das Veterinäramt ist eingeschaltet.
Der Gemeinderat der Stadt Laupheim hat in seiner Sitzung am Montag die Einführung einer Katzenschutzverordnung mehrheitlich beschlossen. Ziel der Verordnung ist es, das Leid freilebender Katzen zu verringern und deren Population nachhaltig zu reduzieren.
Füchse leben seit vielen Jahrzehnten mitten unter uns selbst in sehr dicht besiedelten Bereichen. Allein in Berlin werden bis zu 15.000 sogenannte Stadtfüchse geschätzt. Ein paar Spielregeln erleichtern das Zusammenleben.
Gartenbesitzer mit Mähroboter aufgepasst: Nachts darf der Roboter nicht fahren. Als Rasenmäher gelten für ihn die gleichen Zeiten, wie für andere Rasenmäher und -trimmer auch.
In Ulm gibt es wie in vielen anderen Städten zu viele Tauben auf zu engem Raum. Bürger sind dadurch beeinträchtigt und auch die Tiere selbst leiden unter der Überbevölkerung. Für eine gesunde Population haben die Tauben jetzt eine Art eigenes Parkhaus bekommen.
Die Stadt Bad Waldsee hat früh erkannt, dass Begegnungen zwischen Mensch und Wildtier im urbanen Raum (Siedlungs- und Wohnbereich) zunehmen und neue Lösungsansätze erfordern. Statt erst bei akuten Problemen zu reagieren, haben sich die verantwortlichen der Stadt rechtzeitig mit der Thematik des urbanen Wildtiermanagements (Umgang mit Wildtieren in der Stadt und im Wohngebiet) auseinandergesetzt und ein strukturiertes Angebot geschaffen.
Kastration, Kennzeichnung, Registrierung: Diese drei Kernpunkte umfasst die Katzenschutzverordnung, die der Biberacher Gemeinderat vergangene Woche beschlossen hat. Sie gilt ab 1. Mai und soll dafür sorgen, dass die Population von Straßenkatzen, die häufig von unkastrierten Hauskatzen abstammen, langfristig eingedämmt wird.
Am Samstagnachmittag kam es im Oberallgäu zu einem ungewöhnlichen Fund. Unweit der Dorfmitte von Burgberg wurde unter einem Holzstapel eine Schlange gefunden.
Hunde, Katzen oder Kleintiere stehen bei vielen Kindern ganz oben auf dem Wunschzettel. Die Tierheime in Sigmaringen und Bad Saulgau warnen jedoch eindringlich vor spontanen Tiergeschenken und setzen rund um Weihnachten die Vermittlung aus.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von reCAPTCHA. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.