Die Kriminalität in Deutschland ist 2025 insgesamt zurückgegangen. Auch die Gewaltkriminalität sank erstmals seit 2021 leicht. Gleichzeitig zeigen die neuen Zahlen jedoch: In einigen Bereichen gibt es weiterhin besorgniserregende Entwicklungen.
Ging die Zahl der Straftaten in Biberach im Vergleich zum Vorjahr um zwölf Prozent zurück, war es landkreisweit gar ein Minus von 20 Prozent. Damit ist der Landkreis Biberach nach dem Alb-Donau-Kreis und dem Enzkreis der drittsicherste in Baden-Württemberg.
Ergebnisse der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) aus dem Jahr 2025 zeigen, dass bei 12,4 Prozent der bayerischen Bevölkerung das Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsschwelle liegt.
Die Einwohnerzahl Tuttlingens ist weiter stabil. Zum 31. Dezember 2025 lebten 38.275 Menschen in der Stadt, was knapp über dem Vorjahresniveau von rund 38.244 liegt. Nach wie vor jedoch rückläufig ist die Zahl der Geburten. 247 Geburten wurden 2025 in Tuttlingen gemeldet – 2024 waren es 265.
Die neue Kriminalstatistik des Polizeipräsidiums Ravensburg zeigt einen deutlichen Rückgang bei Straftaten – und gleichzeitig besorgniserregende Entwicklungen in anderen Bereichen. Was hinter den Zahlen steckt und warum das Sicherheitsgefühl trotzdem trügt, lesen Sie im aktuellen Bericht.
Während Baden-Württemberg 2024 mit rund 58,9 Millionen Übernachtungen einen neuen Höchststand erreichte, verzeichnete die Bodenseeregion einen leichten Rückgang von 2,2 % gegenüber dem Vorjahr.
Im Durchschnitt bedienen in Deutschland geschätzt 250.000 bis 400.000 Prostituierte jeweils mindestens fünf bis zehn Freier täglich. Ravensburg gehört in Baden-Württemberg zu den zwei Landkreisen mit den wenigsten offiziell gemeldeten Liebesdienerinnen.
Nicht nur die politischen Vorgaben, auch die meteorologischen Vorgänge werden maßgeblich aus der "Berliner Ecke" der Republik bewertet und eingeordnet. Während dort dieser Sommer bislang tatsächlich wenig berauschend war und entsprechend medial schlecht geredet und geschrieben wurde und wird, sieht es ganz im Süden der Republik anders aus.
Was bleibt von diesem Juni in Erinnerung? Regengüsse und Unwetter mit mancherorts schweren Überflutungen und Rekordpegelständen, Schafskälte und Mückenplage, aber auch Turbo-Wachstum, Hitze und ein erneut - übrigens zum 23. Mal in Folge - zu warmer Juni.
Nicht angepasste Geschwindigkeit, ungenügender Sicherheitsabstand, Missachten der Verkehrsregelung, falsches Verhalten der Verkehrsteilnehmer: 2023 stieg die Zahl der Unfälle um 10,8 Prozent an.
In der heutigen digitalen Ära ist Cybersicherheit ein unverzichtbarer Aspekt für Unternehmen in Köln, um ihre Geschäftsprozesse reibungslos und sicher zu gestalten. Angesichts der zunehmenden Komplexität von Cyberbedrohungen ist es von entscheidender Bedeutung, dass Unternehmen proaktiv handeln und die richtigen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen.
Der Staat lässt sich die Unterstützung fürs Wohnen im Kreis Ravensburg einiges kosten. Er zahlt bei den Mieten kräftig mit: Rund 4.500 Haushalte mit insgesamt 8.200 Menschen im Landkreis Ravensburg unterstützte der Staat im letzten Herbst bei den Kosten der Unterkunft (KdU).
Wer hat‘s erfunden? Denkt man an unsere Schweizer Nachbarn, fallen uns sofort Begriffe wie Fondue, Birchermüsli, Uhren und die leckere Schoki ein. Ups, da wäre natürlich noch die Vignette und dass man auf den Autobahnen nur 120 km/h fahren darf. Dafür hat das Alpenland viel weniger Verkehrstote.
Mit den Temperaturen geht es weiter bergauf. Der erst 2022 erreichte Höchstwert wurde vergangenes Jahr nochmals überboten. Damit spiegelt unsere Region den globalen Trend wider. Denn auch weltweit betrachtet war es so warm wie noch nie seit Beginn der regelmäßigen Aufzeichnungen vor rund 150 Jahren.
Nach dem "Jahrhundert-September", dem wärmsten seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen, ging es in der ersten Oktoberhälfte mit den für die bereits fortgeschrittene Jahreszeit außergewöhnlich hohen Temperaturen nahtlos weiter. Danach übernahmen Tiefdruckgebiete das Regiment. Ein Rückblick der Wetterwarte Süd.
Zu hohe Geschwindigkeit, Unaufmerksamkeit, fehlender Überblick – jedes Jahr kommt es auf den Straßen in Friedrichshafen zu Verkehrsunfällen. Dort, wo sich Unfälle häufen, nimmt die Unfallkommission mit Vertretern des Amtes für Bürgerservice, Sicherheit und Ordnung, des Stadtbauamtes, der Polizei, des Regierungspräsidiums und des Straßenbauamtes des Landratsamtes die Stellen unter die Lupe.
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