Nach einer seltenen Appleby-Operation am St. Elisabethen-Klinikum in Ravensburg ist Doris Heldmaier aus Vogt tumorfrei. Zuvor hatte sie 15 Monate Chemotherapie erhalten.
Die 39-jährige Anastasia aus Friedrichshafen kämpft seit Jahren gegen eine schwere Krebserkrankung. Nun hofft die Mutter einer kleinen Tochter auf Unterstützung für eine Immuntherapie.
Sie sind rot, grün, blau, rosa oder lila, mit Zopf- oder in anderen tollen Mustern handgestrickt, sie sind für kleine oder große Füße, aber sie haben eins gemeinsam: Die schönen Sockenpaare werden die Füße von onkologischen Patienten des Klinikums Friedrichshafen wärmen.
Jedes Jahr am 15. Februar wird weltweit der Internationale Kinderkrebstag begangen – ein Tag, der das Bewusstsein für Krebs im Kindes- und Jugendalter schärft. Am Universitätsklinikum Ulm (UKU) wurde dieser besondere Tag in diesem Jahr bereits am 14. Februar mit zahlreichen Aktionen für betroffene Kinder, Jugendliche und deren Familien gefeiert.
Krebs ist eine Diagnose, die das Leben schlagartig verändert – ganz besonders, wenn sie ein Kind betrifft. Jasmin und Thomas Schorpp erinnern sich mit erschreckender Genauigkeit an den Tag, der ihr Leben auf den Kopf stellte.
Die Klinik für Urologie, Kinderurologie und Uroonkologie am SRH Klinikum Sigmaringen deckt das gesamte Spektrum urologischer Krebskrankheiten ab. Dabei greift das Team auf neueste Behandlungsmethoden und hochmoderne Medizintechnik zurück.
Die Diagnose „Brustkrebs“ kann für betroffene Frauen schlimme Folgen haben. Zwar können 70 bis 80 Prozent aller Tumore brusterhaltend operiert werden. Unter bestimmten Umständen jedoch müssen die Ärzte eine Brust amputieren.
Mit Prof. Dr. med. Karolin Thiel und Prof. Dr. med. Peter Klare hat sich die Oberschwabenklinik am St. Elisabethen-Klinikum 2023 mit zwei hochkarätigen, preisgekrönten Tumorspezialisten verstärkt. Sie beantworteten Fragen über Diagnose, Therapie und Versorgung bei Pankreaskrebs.
Frauen und Männer unterscheiden sich deutlich in Bezug auf Gesundheit und Krankheit, manchen Krankheit betrifft entweder das eine oder das andere Geschlecht.
Wenn Kinder an Krebs erkranken, steht die Welt für die ganze Familie plötzlich einen Moment still und das bisherige Leben wird auf den Kopf gestellt. So auch bei den Eltern der heute vierjährigen Alina-Kyra aus Tuttlingen. Die Familienkrebshilfe Sonnenherz hat eine Spendenaktion ins Leben gerufen.
Der kleine Leonida-Eliseo aus Radolfzell ist ein wahrer Kämpfer. Mit seinen drei Jahren hat er bereits eine erschreckende Krankheitsgeschichte hinter sich. Nun soll eine Gentherapie in Italien sein junges Dasein endlich wieder lebenswert machen.
Jedes Jahr findet am 15. Februar der „Internationale Kinderkrebstag“ statt, der krebskranken Kindern und Jugendlichen gewidmet ist. In diesem Jahr hat das psychosoziale Team der Kinderonkologie an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Ulm erstmals eine Aktion für aktuelle und ehemalige Patienten und ihre Familien organisiert.
Familienvater Mohammad lebt in Afghanistan, als er an Darmkrebs erkrankt – ohne Aussicht auf Heilung. Doch seine Schwester Roqia zögert nicht lange und holt ihn nach Deutschland. Aber sein Überlebenskampf ist noch nicht vorüber.
Der zweijährige Nias aus Kressbronn litt unter einem seltenen, bösartigen Hirntumor. Nun hat er eine riskante Operation gut überstanden und für die kleine Familie wurde ein Wunder wahr: Der Tumor, der als ‚inoperabel‘ galt, konnte tatsächlich entfernt werden.
Die Diagnose Krebs stellt von heute auf morgen das Leben von Betroffenen auf den Kopf. Nicht nur der Körper, sondern auch die Seele steht vor großen Herausforderungen.
Die Deutsche Krebsgesellschaft hat in ihrem Jahresbericht das Darmzentrum im SRH Krankenhaus Sigmaringen mit einer besonders guten Ergebnisqualität ausgezeichnet und in die höchste Qualitätskategorie A eingestuft.
Nias ist fast zwei Jahre alt, wohnt in Kressbronn und leidet an einem seltenen, bösartigen Hirntumor. Seine Eltern wollten eigentlich auswandern, haben ihr Eigentum verkauft und stehen jetzt vor dem Nichts. Deshalb wurde nun eine Spendenkampagne für die verzweifelte Familie ins Leben gerufen.
Oliver Trelenberg aus Hagen ist selbst Krebspatient und initiiert seit 2015 Projekte unter dem Motto "Oli radelt – ein Krebspatient radelt für den guten Zweck", um anderen Menschen zu helfen. Derzeit ist er im Allgäu unterwegs.
Auf seiner Spendentour sammelt der Hagener Oli Trelenberg Geld für schwerstkranke Kinder. Oberbürgermeister Andreas Brand begrüßte ihn bei seinem Zwischenhalt vor dem Häfler Rathaus.
Aus der US-amerikanischen Partnerstadt Peoria kam Jim Clarahan zu Besuch – mit einer wichtigen Botschaft im Gepäck: Hirntumor-Erkrankungen bei Kindern benötigen mehr Aufmerksamkeit von Kinderärzten und Kliniken. Dafür wirbt er auf seiner Motorradtour „Ride 4 Dray“ durch Europa, die ihn auch nach Friedrichshafen führte.
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