In Heiligenberg entsteht ein neuer Solarpark mit einer Leistung von 12,97 Megawattpeak. Vier Batteriespeicher sollen den erzeugten Strom auch abends verfügbar machen.
In Baindt hat der Bau einer Agri-Photovoltaikanlage mit 4,29 Megawatt-Peak Leistung begonnen. Batteriespeicher sollen eine gezielte Einspeisung des Solarstroms ermöglichen.
In Oberschwaben starten am Montag Untersuchungen zur möglichen Nutzung von Erdwärme. Auch rund um Bad Wurzach sind Spezialfahrzeuge unterwegs. Autofahrer müssen mit Behinderungen rechnen.
Die TWS aus Ravensburg beteiligt sich an einem der größten Batteriespeicherprojekte Deutschlands. Der Batteriepark in Waltrop soll 2028 in Betrieb gehen.
Rund um Tuttlingen sollen bis zu zwölf neue Windräder entstehen. Die beiden geplanten Windparks könnten rechnerisch rund 130.000 Verbraucher mit Strom versorgen.
Die Städte Ravensburg und Weingarten sowie die EnBW blicken auf 25 Jahre Zusammenarbeit bei der TWS zurück. Die Gesellschafterstruktur ist seit 2001 unverändert.
Studierende aus Polen, der Türkei und Thailand arbeiten bei „ELEVATE Energy“ an nachhaltigen Energiesystemen. Die RWU erprobt damit ein neues Lehrformat.
Drei Schülerinnen der Humpis-Schule Ravensburg entwickeln gemeinsam mit der TWS Netz ein Videoporträt über einen technischen Ausbildungsberuf. Das Projekt vermittelt praxisnahe Einblicke in Berufe der Energiewende und unterstützt Jugendliche bei der Berufswahl.
Im Bodenseekreis können Bürger kostenlose Beratung zu Photovoltaik, Wärmepumpen und Wallboxen erhalten. Ehrenamtliche PV-Scouts unterstützen unabhängig und unverbindlich beim Einstieg in die eigene Energieversorgung.
Der Stromverbrauch privater Haushalte im Bodenseekreis sinkt. Gleichzeitig verändert sich die Nutzung des Stroms, was neue Anforderungen an das Stromnetz stellt.
Am 20. Juni öffnen Betreiber von Photovoltaikanlagen ihre Türen für Besucher. Interessierte erhalten Einblicke in Planung, Betrieb und Nutzen von Sonnenstrom.
Ein ehemaliger Porsche-Manager referiert in Tuttlingen über Klimawandel und Energiewende. Der Vortrag beleuchtet Ursachen, Herausforderungen und mögliche Lösungen.
Der Windpark Röschenwald ist fertiggestellt. Seit Mitte März speisen die Anlagen Strom aus Windkraft in das Stromnetz ein. Die Windkraft Bodensee-Oberschwaben GmbH & Co. KG (WKBO) und die Alterric Deutschland GmbH haben die vier Windenergieanlagen im Röschenwald auf der Gemarkung der Gemeinde Wolpertswende errichtet.
Wie können Einfamilienhaussiedlungen klimaneutral werden und zugleich dringend benötigter Wohnraum entstehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Forschungsprojekt „Transformation von Einfamilienhausgebieten (EFH-Trafo)“.
Millionen Balkonkraftwerke verändern Deutschlands Stromversorgung grundlegend. Was als günstige Lösung gegen hohe Strompreise begann, entwickelt sich zur treibenden Kraft einer dezentralen, digitalen und gesellschaftlich breit getragenen Energiewende.
Moderne Balkonkraftwerke liefern heute deutlich mehr Leistung als noch vor wenigen Jahren – doch erst eine sorgfältige Planung sorgt dafür, dass sich die Mini-Solaranlagen wirklich lohnen. Von Standortwahl über Montage bis zu rechtlichen Vorgaben entscheidet jedes Detail über Ertrag, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.
Die Stadt Tuttlingen verfolgt weiter die Ausweisung eines Windparks am Hattinger Berg. Mit mehreren Projektierern ist sie im Gespräch. Darüber hinaus gibt zwei weitere Standorte in der Nähe, an denen Windräder gebaut werden könnten.
Die Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) lud gemeinsam mit der Verallia Deutschland AG die beiden Grünen-Landtagsabgeordneten Petra Krebs und Jutta Niemann zu einem Austausch am Firmensitz in Bad Wurzach ein. Im Zentrum des Gesprächs standen die Herausforderungen der Energieversorgung und mögliche Lösungen für Unternehmen in der Region.
„Wasserstoff ist ein zentraler Baustein für die Energiewende“, betonte Landrat Heiner Scheffold bei der Präsentation der Machbarkeitsstudie für das Projekt „H2-EHI“ in Ehingen. Seine Vielseitigkeit macht ihn zu einem zukunftsweisenden Energieträger.
Die Umsetzung der städtischen PV-Strategie in Tettnang ist in vollem Gang. In den vergangenen beiden Wochen wurden auf den Dächern der Stadtbücherei, der Kita Oberhof und dem städtischen Gebäude in der Jahnstraße PV-Anlagen montiert.
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