In der Kirchstraße in Weingarten können Elektroautos jetzt an einer neuen Schnellladestation laden. Zwei Ladepunkte mit jeweils bis zu 50 Kilowatt stehen zur Verfügung.
ZF meldet für seine Nutzfahrzeugsparte seit Jahresbeginn 2026 ein Auftragsvolumen von mehr als fünf Milliarden Euro. Zugleich präsentiert der Konzern neue Technologien auf der IAA.
Ab 1. August nimmt der Stadtverkehr Friedrichshafen sieben neue Elektrobusse in Betrieb. Die Fahrzeuge ersetzen ältere Busse und sind künftig im gesamten Stadtgebiet im Einsatz.
ZF präsentiert vor der IAA Transportation 2026 neue Technologien für Nutzfahrzeuge. Im Fokus stehen softwaredefinierte Fahrzeugplattformen, Sicherheitssysteme und Elektrifizierungslösungen.
Die Stadt Friedrichshafen hat von August bis September 2025 eine Umfrage zum Aufbau der Infrastruktur für E-Ladesäulen durchgeführt. Die Befragung war online über die städtische Homepage sowie offline im Technischen Rathaus, im Rathaus und in den Ortsverwaltungen möglich. Insgesamt beteiligten sich 186 Bürgerinnen und Bürger.
In der Ravensburger Marktstraße können Elektroautofahrende ab sofort noch schneller laden: Die Technische Werke Schussental GmbH & Co. KG (TWS) und die Stadt Ravensburg haben einen neuen DC-Schnellladepunkt in der oberen Marktstraße in Betrieb genommen.
Die TWS ziehen eine erfreuliche Bilanz für das Jahr 2024: Insgesamt rund 29.000 Ladevorgänge wurden an den öffentlichen TWS-Ladepunkten registriert. Damit steigt die Nutzung der Ladeinfrastruktur weiter deutlich an.
Die linksrheinische Altstadt von Konstanz soll zur Elektromobilitäts-Zone (E-Zone) werden. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für klimafreundliche Mobilität weiter zu verbessern.
Immer mehr Menschen setzen auf twsEcarsharing, um flexibel, kostengünstig und umweltfreundlich mobil zu sein. Die Nachfrage ist im vergangenen Jahr um 14 % gestiegen - Deshalb erweitern die TWS ihr Angebot.
Ein großer Schritt für die Verkehrswende in Konstanz. Das Land Baden-Württemberg fördert den Ausbau der E-Mobilitäts-Infrastruktur in der linksrheinischen Altstadt.
Der Automobilzulieferer-Verband CLEPA zeichnet ZF als Top-Innovator in der Kategorie “Green” aus. Die prämierte Technologie, ein Elektromotor ohne Seltene Erden, setzt neue Maßstäbe in der Elektromobilität durch den Verzicht auf Magnete und verbessert Nachhaltigkeit bei gleicher Leistung.
Auf der IAA Transportation 2024 in Hannover präsentiert ZF als der führende Technologiekonzern der Nutzfahrzeugindustrie wegweisende Innovationen und Technologien.
In unserer modernen Welt spielen die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz eine immer größere Rolle. Umweltbewusstsein und beliebte Tätigkeiten, wie zum Beispiel Motorradfahren, müssen sich jedoch nicht zwangsläufig ausschließen. Hier erweist sich das Elektro-Motorrad als eine sinnvolle Lösung für die Zukunft. Diese modernen Fahrzeuge stellen eine Alternative zu herkömmlichen Motorrädern mit Verbrennungsmotoren dar. Warum das so ist und wie man sich die Vorteile der Elektro-Motorräder im Alltag zunutze machen kann, erklären wir im folgenden Beitrag.
Vor vier Jahren kamen die ersten vier E-Busse in Vorarlberg zum Einsatz – gleichzeitig auch Österreichs erste E-Überlandbusse. Mittlerweile sind es bereits 17 Fahrzeuge, die zur verbesserten Umweltleistung der öffentlichen Verkehrsmittel beitragen. Der Ausbau geht rasant voran: Ende 2025 sollen es demnach bereits 130 E-Busse sein, die durchs Land rollen.
Künstliche Intelligenz kann maßgeblich zur Verkehrssicherheit beitragen. Ihr Potenzial beim Meistern unübersichtlicher Verkehrssituationen ist längst noch nicht ausgereizt. Dazu schlossen sich ZF, der Entwicklungsdienstleister INGgreen GmbH und die Technische Universität Dortmund im Jahr 2021 zusammen.
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