Kerzenverkauf für die Aktion Hospizlicht

Kerzenverkauf für die Aktion Hospizlicht
Von links Siglinde von Bank (SAPV-Biberach), Tobias Bär (Hospiz Haus Maria) und Silke Jones (Caritas Biberach-Saulgau) präsentieren die Kerzen für die Aktion Hospizlicht. (Bild: St. Elisabeth-Stiftung)
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Redaktion

Am Samstag, 8. Oktober, ist Welthospiztag. Mehrere Institutionen aus Stadt und Kreis rufen dazu auf, nach Einbruch der Dunkelheit eine Kerze als „Hospizlicht“ ins Fenster zu stellen.

Weil Kerzen Wärme und Licht schenken, sind sie Zeichen der Solidarität mit den Menschen, die Schwerstkranke auf ihrem letzten Weg begleiten. Ferner symbolisierten Kerzen auch Gedenken an Verstorbene. Initiiert haben die Aktion Hospizlicht das Hospiz Haus Maria der St. Elisabeth-Stiftung mit der Arbeitsgemeinschaft der ambulanten Hospizgruppen in den Dekanaten Biberach und Saulgau, der SAPV Biberach (Spezialisierte Ambulante Palliative Versorgung), dem Sana Klinikum, dem Förderverein Hospiz Landkreis Biberach sowie der Hospizstiftung Biberach.

Speziell angefertigte Kerzen zieren die tröstlichen Worte „Durch die Finsternis leuchtet das schwächste Licht wie ein Sonnenschein“ der Lyrikerin Monika Minder. Sie unterstreichen, dass Tod nicht das letzte Wort hat und weisen darauf hin, dass es Menschen gibt, die Todkranke auf ihrem letzten Weg mit Wärme und Fürsorge begleiten. So gelangen die Themen Hospizarbeit, Sterben und Tod ins Licht.

Die Kerzen kosten zwei Euro und sind unter anderem ab 1. Oktober in der Sonnen-Apotheke, in der Stadtbuchhandlung Biberach sowie im Eingangsbereich der Sana Klinik erhältlich. Auch die ambulanten Hospizgruppen vor Ort bieten die Kerzen zum Kauf an (Hinweise dazu werden lokal veröffentlicht). Freiwillige Spenden für die Hospizarbeit sind außerdem erwünscht.

(Pressemitteilung: St. Elisabeth-Stiftung)