Eine Frage, die (alljährlich) ganze Generationen spaltet

Eine Frage, die (alljährlich) ganze Generationen spaltet
So oder so ähnlich kann eine Linzertorte für die besinnliche Zeit aussehen. (Bild: tmy)

Friedrichshafen (tmy) – Die Adventszeit ist nicht mehr lange hin und trotz der geltenden Corona-Bestimmungen nimmt die Hektik bei den Menschen spürbar zu – und das nicht nur, wenn es darum geht, auf Geschenkejagd zu gehen. Nein, auch in der Küche geht es hoch her.

Also zumindest bei einigen Menschen unterschiedlichsten Alters, während manche noch völlig entspannt sind und noch nicht einmal alle Zutaten beisammen oder – geschweige denn – überhaupt auf die Liste geschrieben beziehungsweise längst noch nicht eingekauft haben.

Wovon ich rede? Ich spreche die Weihnachtsbäckerei in den eigenen vier Wänden an. Es gibt viele Mitmenschen, die haben jetzt schon mehrere Sorten von Plätzchen oder Keksen fertig und naschen bereits munter drauf los, wohingegen andere bisher untätig waren, weil sie noch gar nicht in besinnlicher Stimmung sind oder an das dazugehörige Gebäck denken möchten.

Springerle, Kipferl, Plätzchen mit und ohne Marmelade, Kekse mit Marzipan oder aus beziehungsweise mit Schokolade sowie typische Spezialitäten wie Birnenbrot, Christstollen oder Linzertorte… Die Liste der Köstlichkeiten ist lange, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Und – das ist meistens so – wenn man erst begonnen hat, hört man gar nicht mehr auf.

Man backt und backt und backt. Meistens hat man dann so viele Plätzchen im Angebot, dass man manches verschenken oder mit anderen tauschen muss beziehungsweise möchte. Die einzige Frage ist und bleibt – und das jedes Jahr – wann fange ich damit an, den Backofen zu fordern. Also ich gehöre ja zu denjenigen, die erst in der Adventszeit den Herd dafür anmacht.

Welcher Typ sind Sie? Haben Sie längst schon alles fertig oder beginnen auch Sie erst in den kommenden Wochen damit, ihre Leckereien zu backen? Schreiben Sie uns gerne Ihre Meinung per E-Mail an t.schlichte@wochenblatt-news.de