Eine globale Bewegung für Gesundheit, Verbindung und Wirkung
Im August, als die Sommersonne viele dazu inspirierte, sich draußen zu bewegen, lud das Wellness-Unternehmen Lifeplus tausende Menschen weltweit ein, an „Run the World“ teilzunehmen – dem jährlichen Event, das körperliche Aktivität mit gemeinsamen Zielen verbindet. Vom 31. Juli bis 31. August nahmen mehr als 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt virtuell teil – beim Schwimmen, Radfahren, Laufen, Rudern, Paddeln oder Gehen – und verkörperten damit Inklusion, Motivation und den Aufbau einer weltweiten Gemeinschaft.
Es ging nicht nur um persönliche Fitness – sondern um Verbindung, gemeinsames Erreichen und positiven Einfluss. Die Challenge unterstrich das Engagement von Lifeplus für persönliches Wohlbefinden und den Antrieb, Veränderungen in Gemeinschaften weltweit zu fördern.
Grenzen überschreiten – zu Land, zu Wasser und im „Weltraum“
Die Teilnehmenden legten in diesem Jahr gemeinsam beeindruckende 960.000 Kilometer zurück – 165.000 Kilometer mehr als 2024. Beim Schwimmen, Rudern und Paddeln überquerten sie symbolisch den Pazifik von den USA nach Japan. Die Radfahrer fuhren zusammen Distanzen, die sie bis zum Mond und zurück gebracht hätten, während Läuferinnen und Läufer die Erde mehrfach umrundeten.
Diese ehrgeizigen Ziele bauten auf den Erfolgen des Vorjahres auf – der Atlantiküberquerung, „Mondfahrten“ mit dem Rad und Weltumrundungen – und erweiterten sie um neue Herausforderungen, um die Begeisterung lebendig zu halten.
Eine inspirierende Geschichte: Lukes Sprung ins Unbekannte
Kaum eine Geschichte verkörperte den Geist von „Run the World“ besser als die von Luke Clements. Nur zwei Monate vor dem Event hatte Luke noch nie ein Rennrad berührt. Doch motiviert durch die Lifeplus-Community meldete er sich an, um im Rahmen von „Run the World 2025“ 100 km durch die Hügel von Regensburg zu radeln.
„In den wenigen Wochen vor dem Rennen lernte ich, mit den Gängen umzugehen, Steigungen zu meistern und meinen Rhythmus zu finden – gemeinsam mit einer unglaublichen Gruppe von Lifeplus-Mitgliedern“, erzählte Luke. „Es war eine intensive Zeit voller Lernen, Grenzen überwinden und dem Schweigen jener inneren Stimme, die sagt: ‚Du kannst das nicht.‘“
Am Renntag trotzte Luke Regen, Sonne und steilen Anstiegen – und beendete die 100 km in weniger als fünf Stunden, ohne einen einzigen Sturz. „Zwei Wochen zuvor hätte ich mir das nicht vorstellen können. Jetzt weiß ich, wozu ich fähig bin“, sagte er.
Und damit hörte er nicht auf: Kurz nach der Zielankunft trat Luke mit dem Team Lifeplus zu seinem ersten Drachenbootrennen an – vor tausenden Zuschauern. „Wenn man sich verpflichtet, die Angst überwindet und sich mit einer großartigen Gemeinschaft umgibt, beginnt das Unmögliche möglich zu werden“, reflektierte er.
Jeder konnte mitmachen
„Run the World“ hieß alle Fitnesslevel willkommen – von absoluten Anfängern wie Luke bis zu erfahrenen Sportlerinnen und Sportlern. Die Anmeldung erfolgte kostenlos über die Plattform Run Things, Aktivitäten wurden automatisch über Strava erfasst oder manuell eingetragen. Teilnehmer konnten alleine oder in Teams mit Freunden, Familie oder Kolleginnen antreten – Echtzeit-Updates hielten die Motivation hoch.
Die einzigen Regeln? Ehrlich aufzeichnen, das Beste geben und die Reise genießen. Lifeplus bot Teilnehmenden zusätzliche Anreize wie T-Shirts, Medaillen und ein „Run the World Plus Pack“ mit Wellness-Produkten.
Mehr als ein Rennen – eine Bewegung für das Gute
Im Mittelpunkt des Events stand Lifeplus, ein globaler Anbieter hochwertiger, ganzheitlicher Wellness-Produkte mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Ethik. Jedes Jahr sammelten Einzelpersonen und Teams Spenden für wohltätige Zwecke, die ihnen am Herzen lagen. In diesem Jahr unterstützte Lifeplus – inspiriert durch die beeindruckenden Spendenaktionen des Vorjahres – die Lifeplus Foundation.
Diese wurde 2001 von Melanie Burrier gegründet und setzt sich dafür ein, dass benachteiligte Gemeinschaften Zugang zu Nahrung, sauberem Wasser und Bildungschancen erhalten – grundlegende Rechte, die mit den Lifeplus-Werten Integrität, Empowerment und nachhaltigem Einfluss übereinstimmen. Durch Investitionen in lokale Initiativen und die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort hilft die Stiftung, starke, lebensfähige Gemeinschaften aufzubauen, die die Grundlage für eine bessere Welt bilden.
Melanie Burrier, Direktorin der Lifeplus Foundation, betonte diese Mission:
„Jeder Mensch auf diesem Planeten hat das Recht auf sauberes Wasser, nahrhafte Lebensmittel und die Möglichkeit, zu lernen und zu wachsen. Wir setzen uns leidenschaftlich für eine Welt ein, in der selbst die isoliertesten Gemeinschaften und Individuen aufblühen, ihre eigenen Chancen schaffen und andere inspirieren können, dasselbe zu tun.“
In diesem Jahr arbeitete die Stiftung außerdem mit einer Organisation zusammen, die sich der heilenden Kraft der Mensch-Tier-Beziehung widmet. Durch die Ausbildung von Therapie-Tieren brachte sie Menschen in Not Trost, Freude und Gesellschaft – half, Einsamkeit zu lindern, die Stimmung zu heben und echte Verbindung zu schaffen.