Die Raiffeisen Viehzentrale GmbH (RVZ) steht unter massivem Druck: Es geht um gefälschte Dokumente, fragwürdige Haltungskennzeichnungen und falsch deklariertes Fleisch. Obwohl das Unternehmen laut eigener Aussage bereits reagiert hat, wurde es aus dem QS-System ausgeschlossen. Scharfe Kritik kommt vom Kreisbauernverband – und auch die RVZ selbst bezieht Stellung. Warum der Fall für viele Landwirte jetzt weitreichende Folgen hat und wie sich die Verantwortlichen erklären, lesen Sie im vollständigen Bericht.
Ein beliebter Verbindungsweg bei Riedlingen sorgt derzeit für Gesprächsstoff: Markierte Holzpfosten am Ackerrand und ein öffentlich angebrachter Hinweis an einen Landwirt werfen Fragen auf – und erinnern manche an fragwürdige Methoden vergangener Zeiten. Warum das Vorgehen für Unmut sorgt und was das Landratsamt sowie der Bauernverband dazu sagen, lesen Sie im vollständigen Bericht.
Am Donnerstagmorgen hat sich in der Nähe von Wolfegg ein furchtbarer Unfall ereignet. Eine 55-jährige Frau erlitt dabei lebensbedrohliche Verletzungen.
Am Dienstag besuchte Oberbürgermeister Matthias Henne die engagierten Teilnehmer des 121. Grundkurses der Bauernschule Bad Waldsee, die sich im Rahmen des Wochenmarktes den Bad Waldseern vorstellten.
Vor einem Jahr protestierten Landwirte heftig gegen die Agrarpolitik der Ampel-Regierung. Doch was hat sich seitdem verändert? Wir haben bei den Bundestagskandidaten Dr. Anja Reinalter (Grüne), Martin Gerster (SPD) und Wolfgang Dahler (CDU) nachgefragt.
Landwirte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz tauschen sich über Bodenfruchtbarkeit aus. In grenzüberschreitenden Boden-AGs teilen sie Wissen, lernen voneinander und fördern gemeinsam eine nachhaltige, regenerative Landwirtschaft.
Die Fraßschäden an Obstbäumen im Landkres Lindau nehmen zu – doch es gibt Lösungen! Da Biber unter Naturschutz stehen, setzt das Bayerische Bibermanagement auf Beratung, Schutzmaßnahmen und in besonderen Fällen weitergehende Schritte.
Auf einem Bauernhof im Bregenzerwald wurde Rindertuberkulose festgestellt. Alle 107 Tiere mussten getötet werden. Für den Landwirt ist es eine Tragödie.
Am Sonntagmorgen wurde die 66. Aktion „Brot für die Welt“ feierlich in einem Gottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche in Ravensburg eröffnet. Die Initiative setzt ein starkes Zeichen der Unterstützung im weltweiten Kampf gegen den Hunger.
Die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe in Allgäu-Oberschwaben engagieren sich für eine nachhaltige Zukunft ihrer Region und haben dafür den Verein „Allianz für Allgäu-Oberschwaben e.V.“
Böden sind das wichtigste Produktionsmittel, das Landwirten zu Verfügung steht. Um sie im bestmöglichen Zustand an die nächsten Generationen übergeben zu können, sollten sie besonders schonend behandelt werden.
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