Die KVBW warnt vor Folgen der geplanten Reform des Nachrichtendienstrechts. Sie sieht die ärztliche Schweigepflicht und das Vertrauen von Patienten gefährdet.
Mehrere Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen verlieren Millionen in Immobilienfonds. Die KVBW betont, dass Beitragsgelder und Arzthonorare nicht betroffen sind.
Die HNO-Versorgung im Landkreis Rottweil ist nach einer Phase der Unterversorgung wieder stabil. Ein neues Medizinisches Versorgungszentrum stärkt das Angebot seit dem 1. Juli 2026 nachhaltig.
Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg hält die geplanten Apothekenleistungen für einen falschen Weg. Vorstandschef Braun spricht von „Absurdistan“.
Ärzte schlagen Alarm: Apotheker-Reform gefährdet Patientensicherheit?
Die Bundesregierung plant weitreichende Änderungen – und die KVBW warnt vor massiven Risiken für Patienten. Jetzt geht der Streit zwischen Ärzten und Apothekern in die nächste Runde.
Nach Recherchen von ZDF und „Spiegel“ haben mehr als 30 Ärzte, die im Ausland arbeiteten, ihre Lizenz verloren. Ihnen wurden u.a. Sexualdelikte und Behandlungsfehler zur Last gelegt. Offensichtlich sind sie nach Deutschland zurückgekehrt und arbeiten in Praxen oder Kliniken.
Die KVBW kündigte am 21. Oktober 2024 überraschend die Schließung eines Drittels der Notfallpraxen an 18 Standorten an. Dies löste erheblichen Widerstand aus, woraufhin 13 Städte Klage beim Sozialgericht Stuttgart einreichten.
Der Tod einer Psychotherapeutin in Offenburg, die nach heutigen Erkenntnissen Opfer eines Verbrechens geworden ist, hat in der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg, der Ärzte- und Psychotherapeutenschaft im Land für Entsetzen und tiefe Trauer gesorgt.
Auf wenig Gegenliebe stoßen die Änderungsanträge von SPD und Bündnis90/Die Grünen zum Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz bei der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW). Diese befürchtet, dass mit den diversen Änderungsanträgen das Gesetz noch schlechter gemacht wird, als es ohnehin schon ist.
Am Montag gab die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) bekannt, 18 Notfallpraxen im Land zu schließen, darunter auch die Notfallpraxis im Klinikum Tettnang. Bürgermeisterin Regine Rist ist "fassungslos".
Dr. Karsten Braun, Vorstandsvorsitzender der KVBW schlägt Alarm. Die wirtschaftlichen Verhältnisse in den Arztpraxen sieht er als prekär an. Grund seien u.a. massiv gestiegene Lohnkosten und die in die Höhe geschnellten Preise für die Bewirtschaftung der Praxisräume.
Als in weiten Teilen „völlig unrealistisch“ hat der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) das nun bekanntgewordene Reformvorhaben des Bundes zur Reform des Notdienstes kritisiert.
In Baden-Württemberg gibt es derzeit nur einen Landkreis, für den vom Landesausschuss eine Unterversorgung im hausärztlichen Bereich festgestellt wurde. Dort haben die gemeinsam mit den Akteuren vor Ort ergriffenen Maßnahmen jedoch bereits gute Erfolge erzielt, betonten die KVBW-Vorstände Dr. Karsten Braun und Dr. Doris Reinhardt.
Die Hausärzte in Baden-Württemberg bekommen im 4. Quartal 2023 ihre Leistungen nur noch budgetiert vergütet. Erstmalig seit zehn Jahren werden daher nicht mehr alle Behandlungen der Hausärzte bezahlt.
Wenn nicht endlich etwas geschieht, werden die heute bereits spürbaren Einschränkungen in der Versorgung noch größer werden. Eindrücklich hat der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) den Handlungsdruck gestern im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages deutlich gemacht.
Seit vier Wochen gilt ein Notfallmaßnahmenplan im ärztlichen Bereitschaftsdienst. Acht von 115 Notfallpraxen mussten geschlossen werden, viele weitere haben ihre Öffnungszeiten reduziert. Eine erste Zwischenbilanz zeigt: Die ärztliche Versorgung der Patienten ist weiterhin sichergestellt.
Mit deutlichen Worten hat der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg die Haltung des Bundesrechnungshofes gegen ein Ende der Budgetierung zurückgewiesen.
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