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Kassenärztliche Vereinigung trauert um getötete Psychotherapeutin

Lesezeit 1 Minute
Trauer um den Tod einer Psychotherapeutin.
Trauer um den Tod einer Psychotherapeutin. (Bild: jorgeantonio // iStock / Getty Images Plus)

Der Tod einer Psychotherapeutin in Offenburg, die nach heutigen Erkenntnissen Opfer eines Verbrechens geworden ist, hat in der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg, der Ärzte- und Psychotherapeutenschaft im Land für Entsetzen und tiefe Trauer gesorgt.

„Es ist furchtbar, was hier geschehen ist. Unser tief empfundenes Beileid und unsere Trauer gehören den Angehörigen“, sagt der Vorstandsvorsitzende der KVBW, Dr. Karsten Braun.

Für seine Vorstandskollegin Dr. Doris Reinhardt ist erschütternd, dass offensichtlich ein ehemaliger Patient der Therapeutin die Tat begangen hat: „Die Ermittlungen werden zeigen, was genau passiert ist und welche Motive hier im Spiel waren. Auch wenn körperliche Gewalt in den Praxen selten ist, von solchen Taten ganz zu schweigen, bereitet uns Sorge, dass die Aggression in den Praxen steigt. Gerade im Arzt-/Therapeutenverhältnis ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit unerlässlich.“

(Pressemitteilung: Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg)

Schlagwörter

Transparenz

Erstmals veröffentlicht
20.02.2025, 09:45 Uhr

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