ZF schreibt trotz besserer Zahlen erneut rote Zahlen. Mit klarer Strategie, Stellenabbau und neuen Aufträgen will sich der Konzern wieder an die Spitze zurückkämpfen.
Die Stadt Friedrichshafen hat von August bis September 2025 eine Umfrage zum Aufbau der Infrastruktur für E-Ladesäulen durchgeführt. Die Befragung war online über die städtische Homepage sowie offline im Technischen Rathaus, im Rathaus und in den Ortsverwaltungen möglich. Insgesamt beteiligten sich 186 Bürgerinnen und Bürger.
Die Energiegenossenschaft Leutkirch hat im Wohngebiet Pfingstweide die erste öffentliche Ladesäule in einem verdichteten Wohngebiet eingeweiht. Vier moderne Ladepunkte stehen ab sofort rund um die Uhr zur Verfügung.
Mit neuen Technologien und einem breiten Produktportfolio für elektrische und hybride Antriebe stellt sich ZF auf die komplexen Anforderungen der globalen Märkte ein.
Der Alb-Donau-Kreis treibt die Energiewende voran – jetzt mit dem ersten vollelektrischen Nutzfahrzeug in der Straßenmeisterei Ulm. Ausgestattet wie eine rollende Werkstatt, übernimmt der eSprinter ab sofort Wartungsfahrten auf den Straßen der Region.
Die TWS ziehen eine erfreuliche Bilanz für das Jahr 2024: Insgesamt rund 29.000 Ladevorgänge wurden an den öffentlichen TWS-Ladepunkten registriert. Damit steigt die Nutzung der Ladeinfrastruktur weiter deutlich an.
Wie geht es mit den E-Lastenrädern und E-Scootern in Tuttlingen weiter? In der jüngsten Sitzung des Gemeinderates wurden wichtige Entscheidungen zur Zukunft der beiden Sharing-Angebote getroffen.
Der öffentliche Nahverkehr im Bodenseekreis wird umweltfreundlicher: So wird die Firma STRAUSS künftig als eines der ersten Busunternehmen deutschlandweit im ländlichen Raum mit einer modernen Elektrobus-Flotte unterwegs sein.
Ab dem 1. Februar 2025 senkt die Thüga Energie die Preise an ihren Ladestationen. Sowohl das AC- als auch das schnelle DC-Laden wird für Kunden um 10 Cent brutto pro Kilowattstunde (kWh) günstiger.
Das Stadtwerk am See (SWSee) hat alle Aktivitäten rund um die E-Mobilitäts-Ladeinfrastruktur und Teile der regenerativen Energieerzeugung in einer Gesellschaft konzentriert: der „STADTWERK MOBILITY PLUS GmbH & Co. KG“.
Der ADAC hat die Preise für Kleinst- und Kleinwagen analysiert und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis: Für viele Verbraucher ist der Kauf eines Neuwagens kaum noch erschwinglich. Eine detaillierte Auswertung der Ergebnisse zeigt das ganze Ausmaß des Problems.
Premiere im Landkreis Sigmaringen: Die Reisch GmbH Omnibusverkehr mit Sitz in Mengen hat den ersten Elektrobus im Landkreis in Betrieb genommen. Landrätin Stefanie Bürkle ist bereits Probe gefahren.
Die Geduld ist am Ende: Der Friedrichshafener Stadtverkehr zieht nach endlosen Lieferverzögerungen die Reißleine und kündigt den Vertrag mit dem niederländischen Hersteller eBusco.
Die Stadt Ravensburg treibt den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur voran und erweitert das bereits gut genutzte Netz an Ladesäulen, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden.
Seit einigen Wochen bietet der Anbieter „Zeus“ in Biberach ein neues E-Scooter-Sharing an. Die Biberacher Stadtverwaltung möchte die Nutzer nochmals daran erinnern, die Scooter ausschließlich in den definierten Parkzonen abzustellen.
Vor dem Neuen Rathaus in der Ravensburger Seestraße 9 gibt es einen neuen Standort für das Elektro-Fahrradverleihsystem twsRad der Technischen Werke Schussental (TWS).
Nach Corona, den stark gestiegenen Zinsen ist die Konjunkturstark eingebrochen. Auch die Fahrzeug-Industrie lässt einen deutlichen Abwärtstrend erkennen. Das Flaggschiff der deutschen Industrie ist deutlich ins Schlingern geraten, die Absätze früherer Tage, als die Autos sich wie geschnitten Brot verkauften sind vorbei. Da stellen sich Fragen: Wie wirken sich die Zahlen auf die Arbeitsplätze der deutschen Hersteller und Zulieferer aus? Wie haben sich die Marktanteile der deutschen Hersteller und Fernost (China, Japan, Korea) verändert? Welche Entwicklung nimmt die E-Mobilität und wie sieht der Verband der Autoindustrie (VDA) die Zukunft der Verbrenner?
Im Biberacher Stadtgebiet können ab dem 22. August bis Mitte November die neuen E-Scooter des Anbieters „Zeus“ ausprobiert werden. Die dreimonatige Testphase für die E-Scooter dient dazu, das Nutzungsverhalten, die Sicherheit sowie die Integration in den bestehenden Verkehr zu bewerten.
Umweltschonend, leise und effizient: Mohrenbräu transportiert ab sofort Bier und Waren mit dem E-LKW. Das Familienunternehmen ist in Vorarlberg damit einmal mehr Vorreiter für nachhaltige und regionale Braukunst.
Schon vor längerer Zeit hat sich die Stadt dafür entschieden, Carsharing in Bregenz zu unterstützen, indem für die betreffenden Autos öffentliche Standorte zur Verfügung gestellt werden.
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