Studierende der Zeppelin Universität auf Lernexpedition in Kalifornien und Mexiko

Studierende der Zeppelin Universität auf Lernexpedition in Kalifornien und Mexiko
Die ZU-Studierenden im berufsbegleitenden Masterstudiengang für Familienunternehmertum bei Zeiss in San Francisco mit FIF-Leiter Reinhard Prügl (4. v. r.). (Bild: ZU)
WOCHENBLATT
Redaktion

Aktuelle wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen in Kalifornien und Mexiko haben Studierende des Friedrichshafener Instituts für Familienunternehmen (FIF) der Zeppelin Universität (ZU) unmittelbar erlebt.

Zwei Wochen lang waren die Studierenden des berufsbegleitenden Masterstudiengangs für Familienunternehmertum (eMA FESH), allesamt Nachfolgerinnen und Nachfolger, Gesellschafterinnen und Gesellschafter oder Führungskräfte von Familienunternehmen, in den beiden Ländern unterwegs. Die Lernexpedition führte sie nach San Francisco, Los Angeles und an die Riviera Maya in Mexiko.

„Unsere Impressionen von der diesjährigen Lernexpedition haben eine Frage aufgeworfen, die für Familienunternehmen aktueller denn je ist: Wie lassen sich disruptive Innovationen, in denen die Akteure des Silicon Valley immer noch eine der weltweiten Vordenker sind, mit Traditionen verbinden, um so die Unternehmen nachhaltig für das 21. Jahrhundert aufzustellen?“, berichtet Professor Dr. Reinhard Prügl, Wissenschaftlicher Leiter des FIF, über das Ziel der internationalen Lernexpedition.

Das von Reinhard Prügl, FIF-Institutsmanager Dr. Christian-Titus Klaiber und Doktorand Clemens Krüger sowie eMA FESH-Studierenden konzipierte Programm war ebenso umfangreich wie vielfältig. Zu den Höhepunkten gehörten gleich zum Auftakt Besuche am Zeiss Innovation Center und bei der Family Business Association of California, ein Treffen mit Generalkonsul Oliver Schramm im Deutschen Generalkonsulat, Besichtigungen unter anderem des Tesla-Werkes in Fremont sowie des Plug and Play Tech Centers sowie Austausche an der University of Berkeley und an der Stanford University. Zum Abschluss der Lernexpedition standen für die Teilnehmenden in Mexiko Besuche der historischen Stätten in Chichen Itza, Valladolid und Tulum auf dem Programm.

Die eMA FESH-Studentin Clara Sasse resümiert die Reise: „Lernexpedition – das war für uns Studierende ein Reality-Check in anderen Kulturen. Wir konnten von Menschen, Unternehmen, Organisationen in anderen Ländern lernen. Für uns war die Erfahrung sehr wertvoll, da wir Inspirationen für das eigene unternehmerische Handeln sammeln konnten.“

(Pressemitteilung: ZU)