Die Palliativstation der Oberschwabenklinik in Ravensburg beteiligt sich am Projekt „Hoffnungsbären“. Die Stoffbären sollen schwerstkranken Menschen und ihren Angehörigen Trost und Hoffnung schenken.
Die Palliativstation der Oberschwabenklinik in Ravensburg ist neue Kooperationspartnerin des Projekts „Hoffnungsbären“. Seit März richtet sich die Initiative der Freiwilligenagentur der Stadt Ravensburg nicht mehr ausschließlich an Kinder, sondern auch an Erwachsene jeden Alters in belastenden Lebenssituationen.
70 Hoffnungsbären für die Palliativstation
Am Mittwoch, 15. Juli, übergab Antonie Ertl von der Ravensburger Freiwilligenagentur insgesamt 70 Hoffnungsbären an Jessica Keppert und Corinna Sauter von der Palliativstation. Die Stoffbären sollen dort schwerstkranken Erwachsenen sowie deren Angehörigen Trost und Hoffnung auf ihrem schweren Weg schenken.
Möglich wird das durch den Verein solidarisch netzwerken e. V., der die Hoffnungsbären für Erwachsene finanziert. Träger des Projekts ist der Verein LifeCommunity e. V. aus Köngen bei Nürtingen, der die Initiative nach Ravensburg brachte.
Weitere Partner können sich melden
Einrichtungen, die mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen arbeiten, die sich in körperlich oder psychisch schwierigen Situationen befinden, können sich als Partnerorganisationen bei der Freiwilligenagentur Ravensburg melden.
Interessierte erreichen die Freiwilligenagentur telefonisch unter 0751 821211 oder per E-Mail an [email protected]. Weitere Informationen zum Projekt gibt es auf der Internetseite der Stadt Ravensburg.
(Quelle: Stadt Ravensburg)