F.K. Systembau spendet 5000 Euro für Frühförderstelle der Stiftung Liebenau

F.K. Systembau spendet 5000 Euro für Frühförderstelle der Stiftung Liebenau
Freude über den großzügigen Spendenscheck (von links:): Frank Bechle (Geschäftsführer F.K. Systembau), Dr. Markus Nachbaur (Vorstand Stiftung Liebenau), Maren Lenz (Fundraising Stiftung Liebenau), Alexander Blassmann (Leitung Bauabteilung Stiftung Liebenau) und Ewald Schmauder (Geschäftsführer F.K. Systembau). (Bild: Stiftung Liebenau)
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Auf die Firma F.K. Systembau ist Verlass: Auch in diesem Jahr hat das Münsinger Bauunternehmen die Stiftung Liebenau wieder mit einer großzügigen Weihnachtsspende bedacht. Gemeinsam überreichten die beiden Geschäftsführer Ewald Schmauder und Frank Bechle einen symbolischen Spendenscheck über 5000 Euro an Dr. Markus Nachbaur, Vorstand der Stiftung Liebenau.

Dieser zeigte sich hocherfreut: „Auch wenn es mittlerweile schon fast Tradition geworden ist, ist es dennoch keineswegs eine Selbstverständlichkeit“, bedankte sich Dr. Markus Nachbaur und hob die langjährige Partnerschaft und gute Zusammenarbeit mit dem Münsinger Unternehmen hervor. Dieses war in den vergangenen Jahren dazu übergegangen, in der Weihnachtszeit soziale Projekte der Stiftung Liebenau zu unterstützen.

Lern- und Spielmaterialien für Frühförderstelle

Mit der Spende wird die neue Außenstelle der Frühförder- und Beratungsstelle Markdorf in Meckenbeuren-Brochenzell unterstützt, informierte Romina Schöniger, zuständig für das Fundraising bei der Stiftung Liebenau. Die Außenstelle Brochenzell zieht in neue Räumlichkeiten um, die nun mit umfangreichen Lern- und Spielmaterialien ausgestattet werden können.

In der Frühförder- und Beratungsstelle erhalten Eltern Beratung und interdisziplinäre Hilfen für ihr Kind im Vorschulalter. Die Beratungsstelle unterstützt die Eltern dabei, mögliche Entwicklungsverzögerungen ihres Kindes zu erkennen und bietet individuelle Hilfestellung an. Dabei kommen auch heilpädagogische, ergotherapeutische und logopädische Maßnahmen zum Einsatz.

Dr. Markus Nachbaur betonte die immense Bedeutung dieser präventiven Arbeit. Gezielte Förderung stelle eine wichtige Chance dar, die Folgen früher Entwicklungsprobleme abzuwenden oder zu mildern. „Der präventive Ansatz im Vorfeld ist extrem wichtig. Die Kinder erhalten hier eine gezielte Förderung, bevor der Hilfebedarf erst richtig sichtbar wird“, erklärte der Vorstand der Stiftung Liebenau.

Für die beiden Geschäftsführer von F.K. Systembau war es keine Frage, die Arbeit der Frühförderstelle zu unterstützen. „Hut ab vor solch einem tollen und wichtigen Projekt“, befanden beide.

(Pressemitteilung: Stiftung Liebenau)