Streit in Regionalbahn Auseinandersetzung in Regionalbahn in Meckenbeuren beschäftigt Bundespolizei

Auseinandersetzung in Regionalbahn in Meckenbeuren beschäftigt Bundespolizei
Nach einer Auseinandersetzung zwischen Reisenden und Zugpersonal in einer Regionalbahn bei Meckenbeuren ermittelt die Bundespolizei gegen mehrere Beteiligte (Symbolbild: fermate/iStock / Getty Images Plus)
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In einer Regionalbahn kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen Reisenden und dem Zugpersonal. Die Bundespolizei ermittelt gegen mehrere Beteiligte.

Am Samstag, 27. Juni 2026, soll es gegen 20.10 Uhr in einer Regionalbahn auf der Strecke zwischen Friedrichshafen und Stuttgart zu einem Streit zwischen zwei Reisenden und dem Zugpersonal gekommen sein. Nach bisherigen Erkenntnissen mussten Beamte der Bundespolizei nach dem Vorfall einschreiten.

Die beiden männlichen Reisenden im Alter von 45 und 52 Jahren, beide deutsche Staatsangehörige, sollen von den Zugbegleitern der ausgelasteten Bahn aufgefordert worden sein, den Fluchtweg vor der Triebfahrzeugführerkabine freizuhalten. Daraufhin sollen sie sich uneinsichtig und verbal aggressiv verhalten haben.

Mehrere Beteiligte betroffen

Im weiteren Verlauf sollen einer der Zugbegleiter sowie ein Reisender, der in der Situation einschreiten wollte, körperlich angegangen worden sein. Zudem sollen rassistische Beleidigungen gefallen sein.

Nach Angaben der Bundespolizei soll im Gegenzug ein 34 Jahre alter Zugbegleiter mit türkischer Staatsangehörigkeit den 52-jährigen Reisenden bedroht haben.

Strafverfahren eingeleitet

Die beiden Reisenden wurden am Bahnhof Meckenbeuren von der Weiterfahrt ausgeschlossen. Die hinzugezogene Bundespolizei leitete gegen beide Strafverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung ein. Zudem wird gegen den 34-jährigen Zugbegleiter wegen des Verdachts der Bedrohung ermittelt.

(Quelle: Bundespolizeiinspektion Konstanz)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.