„Netzwerk Jugend“: Jährliches Treffen vertieft Kooperation in der Jugendarbeit

„Netzwerk Jugend“: Jährliches Treffen vertieft Kooperation in der Jugendarbeit
Das „ Netzwerk Jugend“ ist ein Treffen verschiedener Ein-richtungen und Organisationen. (Bild: Stadt Tuttlingen)
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Redaktion

Tuttlingen – Am Mittwoch, 6. Juli, traf sich das „Netzwerk Jugend“ im Jugendkulturzentrum Tuttlingen. Die Abteilung Jugend der Stadt Tuttlingen hatte zu diesem Treffen alle Vertreterinnen und Vertreter der Institutionen eingeladen, die in ihrer Arbeit mit Jugendlichen zu tun haben.

Anwesend waren das Amt für Familie, Kinder & Jugend, Jugendplanung, der AWO Jugendmigrationsdienst, die Ferdinand-von-Steinbeis Schule (Schulsozialarbeit), die Fritz-Erler-Schule (Schulsozialarbeit), die AWO Wohnungslosenhilfe, das Polizeipräsidium Tuttlingen, die Abteilung Soziales und Integration der Stadt Tuttlingen, Mutpol (Diakonische Jugendhilfe Tuttlingen e.V.), die Apis (Evangelische Gemeinde Tuttlingen – Jugendreferat), das Katholisches Jugendreferat BDKj Tuttlingen-Spaichingen, der Förderverein sicherheit-tut-gut, die städtische Musikschule Tuttlingen, Buschkampbros, die Stiftung Lerner-Fördern-Arbeiten, das Frauenhaus Tuttlingen, Fachstelle Kinderschutz und der Kinderfonds Hütchen.

Das „ Netzwerk Jugend“ ist ein Treffen verschiedener Einrichtungen und Organisationen, die in Tuttlingen zusammen mit und für Kinder und Jugendliche arbeiten. „Nachdem in den vergangenen zwei Jahren Corona-bedingt kein Netzwerktreffen stattfinden konnte, ist es nun umso wichtiger nun wieder zusammen gekommen zu sein.“, betont Daniela Alber-Bacher, Abteilungsleiterin Jugend.

Nach der Begrüßung, hatte jeder die Gelegenheit sich und seine Arbeit kurz vorzustellen. Während der Vorstellung konnte jede Vertreterin, jeder Vertreter auch kurz die eignen aktuellen Themen zusammenfassen. Viele berichteten von möglichen Folgen der Corona-Pandemie bei Kindern und Jugendlichen wie zum Beispiel mehr Fehltage in der Schule, Verhaltensauffälligkeiten, mehr Angstproblematiken. Außerdem gibt es auch bei Probleme bei der Vermittlung von Wohnungen oder Berufsvorbereitungs- und Ausbildungsprogramme. Der großen Mangel an psychologsicher Betreuung für Kinder und Jugendliche spielte ebenfalls eine Rolle.

Anschließend konnten sich alle Beteiligten austauschen, um die zukünftige Zusammenarbeit zu vertiefen und Kontakte zu knüpfen. Die Veranstaltung soll weiterhin im jährlichen Rhythmus stattfinden.

(Pressemitteilung: Stadt Tuttlingen)