Neu im DGG-Vorstand Professor wird „President-elect“ der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie

Prof. Michael Denkinger (r.) mit den weiteren Vorstandsmitgliedern der DGG: (v.l.) Prof. Dr. Rainer Wirth, Prof. Dr. Markus Gosch, PD Dr. Sandra Schütze, Dr. Svenja Tietgen und Prof. Dr. Katrin Singler.
Prof. Michael Denkinger (r.) mit den weiteren Vorstandsmitgliedern der DGG: (v.l.) Prof. Dr. Rainer Wirth, Prof. Dr. Markus Gosch, PD Dr. Sandra Schütze, Dr. Svenja Tietgen und Prof. Dr. Katrin Singler. (Bild: Torben Brinkema, MedXmedia)

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Prof. Michael Denkinger, Ärztlicher Direktor der Agaplesion Bethesda Klinik Ulm und Leiter des Instituts für Geriatrische Forschung am Universitätsklinikum Ulm (UKU), wurde im Zuge der Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) am 14. September zum „President-elect“ der Fachgesellschaft gewählt. Er wird demnach 2025 die DGG-Präsidentschaft antreten.

„Über die Wahl zum ‚President-elect‘ der DGG und das entgegengebrachte Vertrauen meiner Kollegen freue ich mich sehr“, sagt Prof. Michael Denkinger. „In den zwei Jahren bis zum Beginn der Präsidentschaft möchte ich mich nun eingehend auf das neue Amt vorbereiten und bin bereits jetzt gespannt auf die neue Herausforderung.“

Der 47-jährige Internist, Geriater und Palliativmediziner ist seit 2014 Ärztlicher Direktor der Agaplesion Bethesda Klinik Ulm. Er fungiert außerdem als Sprecher des Geriatrischen Zentrums Ulm und ist seit 2021 Lehrstuhlinhaber für Geriatrie mit Leitung des Instituts für Geriatrische Forschung am UKU. Von 2011 bis 2013 war er als Oberarzt Innere Medizin und Geriatrie in der Agaplesion Bethesda Klinik Ulm tätig. Dort sowie in der Donauklinik Neu-Ulm arbeitete er zuvor bereits als Assistenzarzt.

Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der Ärzte, die sich auf die Medizin der späten Lebensphase spezialisiert haben. Die DGG wurde 1985 gegründet und hat derzeit rund 1.800 ordentliche, korrespondierende und fördernde Mitglieder sowie Ehrenmitglieder. Sie ist damit die größte unter den Fachgesellschaften in Deutschland, die sich mit der Medizin der späten Lebensphase befassen.

(Pressemitteilung: Uniklinikum Ulm)