Szenen wie aus einem Film ereigneten sich am Dienstag auf der A 14 in Vorarlberg. Ein Patient flüchtete aus einem Rettungswagen, sprintete auf die Rheintal-Autobahn und wurde dort von einem Auto angefahren.
Eine offenbar psychisch beeinträchtigte Person entfernte sich aus einem Rettungsfahrzeug und begab sich auf die A 14 in Fahrtrichtung Tirol. Auf der Fahrbahn übersprang die Person die Mittelplanke und rannte auf die Richtungsfahrbahn nach Deutschland.
Flüchtende Person rennt in Auto und wird erfasst
Dort kollidierte die flüchtende Person mit einem PKW, welcher nicht mehr rechtzeitig ausweichen konnte. Der Autofahrer kam mit dem Schreck davon und blieb unverletzt. Die flüchtende Person wurde auf die Fahrbahn geschleudert, richtete sich aber wieder auf und rannte verletzt weiter, um auf ein Wiesenstück zu kommen.
Zum Selbstschutz festgenommen und in ein Krankenhaus gebracht
Die vor Ort anwesenden Einsatzkräfte mussten die völlig verwirrte Person zum Selbstschutz festnehmen und in ärztliche Behandlung übergeben. Die Person wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht.
Am Einsatz beteiligt waren zwei Rettungsfahrzeuge, mehrere Beamte, Streifen sowie ein Hubschrauber.
(Quelle: Lpd Vorarlberg)