Einnahmequelle auf unser aller Kosten: 33-jähriger Afghane begeht Sozialleistungsbetrug

Einnahmequelle auf unser aller Kosten: 33-jähriger Afghane begeht Sozialleistungsbetrug
Grenzpolizisten decken in Altenstadt Sozialleistungsbetrug auf // Symbolbild. (Bild: picture alliance/dpa/Revierfoto | Revierfoto)

Bereits am 5. März dieses Jahres kontrollierten Fahnder der Grenzpolizei Pfronten in Altenstadt kurz vor Mitternacht einen Fernbus auf dem Weg nach Italien. In den Fokus der Beamten geriet ein 33-jähriger Mann aus Afghanistan.

Der Mann wies sich mit seinem afghanischen Pass und einem italienischen Aufenthaltstitel aus. Noch vor Ort stellten die Beamten fest, dass der Afghane in Deutschland Asyl beantragt hat, obwohl er bereits einen italienischen Aufenthaltstitel besitzt, heißt es in einer Mitteilung.

Vermutlich gut Kasse gemacht

Die Polizei ermittelte bei den zuständigen Behörden, dass der Mann seit 2015 immer wieder mit unterschiedlichen Personalien Asylanträge stellte, welche jedoch aus verschiedenen Gründen abgelehnt wurden. Da er auch seine sechs in Italien lebenden Kinder angemeldet hatte, bezog er seit einem Jahr monatlich Sozialleistungen, die ihm vermutlich nicht zustanden.

(Quelle: 08.04.2024, PM Polizeipräsidium Schwaben Süd/West)