​​Boehringer Ingelheim ist Teil der Kampagne „Made by Vielfalt“

​​Boehringer Ingelheim ist Teil der Kampagne „Made by Vielfalt“
Kein Bild vorhanden. (Bild: Wochenblatt)
WOCHENBLATT
WOCHENBLATT

Unter dem Motto „Made in Germany – Made by Vielfalt“ sprechen sich mehr als 40 deutsche Familienunternehmen vor den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg für mehr Toleranz und Offenheit in der Gesellschaft aus. Gemeinsam zeigen sie mit einer bundesweiten Anzeigenkampagne zudem, dass Vielfalt auch aus Sicht der Wirtschaft ein Erfolgsfaktor ist. 

„Respekt, Vertrauen, Leidenschaft und Empathie im Umgang miteinander sind grundlegende Werte bei uns. Wir glauben an die Kraft von Begegnungen mit unterschiedlichen Menschen und ihren Geschichten. Vielfalt ist für den innovativen Wirtschaftsstandort Deutschland und unser Unternehmen unverzichtbar und gleichzeitig unsere Stärke. Sie fördert Innovation, bringt Veränderung und mindert den Fachkräftemangel. Vielfalt ist entscheidend für unsere pluralistische, offene Gesellschaft. Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, „Made in Germany“ auch in Zukunft als Erfolgsmodell zu sichern“, betont Fridtjof Traulsen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Boehringer Ingelheim Deutschland GmbH. 

Auch Denise Hottmann, Diversity & Inclusion Managerin und Koordinatorin der sozialen Nachhaltigkeitsthemen bei Boehringer Ingelheim in Deutschland, freut sich über die Initiative und sagt: „Vielfalt heißt für uns Offenheit, Inspiration und Fortschritt. Darum sind wir Teil der Initiative deutscher Familienunternehmen. Unsere Mitarbeiter hier am Standort kommen aus aller Welt und leisten täglich ihr Bestes. Wir brauchen Vielfalt in unserer Arbeitswelt, für Wachstum und wirtschaftlichen Erfolg“. 

Vielfalt als Erfolgsfaktor – Unternehmen in der Verantwortung

Ein vielfältiges Umfeld wird immer mehr zu einem Wirtschafts- und Wettbewerbsfaktor für Unternehmen. Nach Angaben des Onlineportals Statista klagen in Deutschland etwa 42,8 Prozent der Unternehmen aus der Industrie über fehlendes Fachpersonal. Insgesamt waren rund 1,8 Millionen Stellen Ende 2023 unbesetzt. Mit dem Renteneintritt der Babyboomer-Generation wird sich die Lage in den kommenden Jahren noch verschärfen. Eine deutliche Mehrheit der deutschen Unternehmer sieht daher in der Zuwanderung von Fachkräften eine Möglichkeit, den Engpässen zu begegnen.

Mit der Initiative deutscher Familienunternehmen zeigt Boehringer Ingelheim erneut Haltung für ein weltoffenes Deutschland, für mehr Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit. „Denn es sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus aller Welt, die das Qualitätslabel „Made in Germany“– und damit eine Grundlage unseres Wohlstands – überhaupt möglich machen“, heißt es in der Pressemitteilung von Boehringer. 

Mehr erfahren Sie unter MadebyVielfalt.com 

(Pressemitteilung: Boehringer Ingelheim)