Herr Benjamin Lapp wird zum 1. April der neue Förster im Forstrevier Isny. Herr Lapp ist zuständig für die Stadt Isny, mit Ausnahme der Gemarkung Beuren und für die Gemarkung Friesenhofen der Stadt Leutkirch.
Anlässlich des Weltfrauentags am Freitag, 8. März, veranstalten der Fachbereich Forst des Landratsamts Sigmaringen und Natur-Coach Marion Enke ein Mini-Wald-Retreat im Donautal oberhalb von Gutenstein.
Ein Förster entdeckte im Wald bei Dietershofen (Unterallgäu) rund 30 unerlaubt entsorgte Eternitplatten. Die Polizei entdeckte vor Ort Spuren eines Traktorgespanns und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Waldemar Schmidt ist seit 15. Februar der neue Förster im Forstrevier Argenbühl. Herr Schmidt ist zuständig für alle Gemarkungen der Gemeinde Argenbühl und die Gemarkung Beuren der Stadt Isny.
In den kommenden Wochen pflegt das Städtische Forstamt die Waldbestände rund um die Biberacher Jugendherberge und die Kleingartenanlage an der Mittelbiberacher Steige.
Ein kalter Wind weht, als Förster Moritz Janzen im Staatswald bei Lindau die Durchmesser von gefällten Buchenstämmen notiert. Im Büro wäre es jetzt sicherlich bequemer, aber die Stämme sollen bald zu Brennholz verarbeitet werden und so für eine angenehme Wärme sorgen.
Klimaschutz und die Anpassung der Wälder an den Klimawandel sind eine nationale Aufgabe. Die Wälder sind wichtige Kohlenstoffspeicher, die nachhaltige Waldbewirtschaftung ist deshalb von besonderer Bedeutung.
Es ist eine gefährliche Tätigkeit, die viel Wissen, Können und vor allem Erfahrung voraussetzt. Sturmschäden sind keine Seltenheit mehr in den städtischen Wäldern, sie zu beseitigen hingegen immer eine Herausforderung.
Starke Schneefälle haben am ersten Dezemberwochenende in weiten Teilen Bayerns für Störungen gesorgt. Der ungewöhnlich viele und schwere Nassschnee war für Räumdienste eine Herausforderung. Zusätzlich waren Verkehrswege durch gebogene und gebrochene Bäume versperrt.
Im Fall der gefundenen Leiche in einem Wald bei Überlingen geht die Kriminalpolizei aktuell nicht von einem Verbrechen aus. Der Tote soll jahrelang in einem selbst gebauten Zelt gelegen haben, bevor er entdeckt wurde.
Um ein Zeichen für den Walderhalt im Landkreis zu setzen, haben das Forstamt des Bodenseekreises und die Jugendfeuerwehren aus Oberteuringen, Überlingen und Owingen gemeinsam mit den örtlichen Förstern rund 250 Bäume im Bodenseekreis gepflanzt.
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