Der Landesbauernverband fordert schnelle Entlastungen für landwirtschaftliche Betriebe. Präsident Joachim Rukwied verlangt zudem langfristig mehr Freiraum.
Trockenheit und Hitze führen 2026 zu deutlichen Ertragseinbußen in Baden-Württemberg. Neben der Ernte verschärfen niedrige Preise und hohe Kosten die Lage der Betriebe.
Die wirtschaftliche Lage vieler Schweinehalter in Baden-Württemberg verschärft sich weiter. LBV und BLHV fordern von Politik und Handel kurzfristige Maßnahmen, um die heimische Schweinehaltung zu sichern.
Zum Internationalen Tag der Milch am 1. Juni weist der Landesbauernverband in Baden-Württemberg (LBV) auf die landesweite Bedeutung der Milchviehhaltung hin.
Der Landesbauernverband in Baden-Württemberg sowie die hiesigen Kreisbauernverbände hatten nicht zu den Protesten am Aschermittwoch in Biberach aufgerufen und waren nicht in deren Organisation involviert. Der Landesbauernverband äußert sich dazu wie folgt.
Mit einer Vielzahl an Aktionen haben sich Bauern in den letzten Tagen landesweit Gehör verschafft, um für den Erhalt der Agrardieselrückvergütung zu kämpfen. So standen die Landwirte beispielsweise bei Mahnfeuern, Kundgebungen in Städten, auf Parkplätzen des Lebensmitteleinzelhandels und bei Gesprächen mit Bürgern Rede und Antwort.
Nach der Aktionswoche mit über hunderttausend Traktoren, zahlreichen Kundgebungen und großem Verständnis in der Bevölkerung drängen der Deutsche Bauernverband (DBV) und seine Landesbauernverbände weiter auf die vollständige Rücknahme der geplanten Steuererhöhung für Agrardiesel.
Mit der Abschaffung der Steuervergünstigung bei Agrardiesel und der Wegfall der Kfz-Steuerbefreiung, haben die Ampel-Koalitionäre in ein Wespennest gestochen. Um die durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts entstandenen Haushaltslücke zu schließen, soll u.a. den landwirtschaftlichen Betrieben rund eine Milliarde Euro entzogen werden.
Anlässlich des Weltbodentags am 5. Dezember macht das Bündnis hinter dem Volksantrag „Ländle leben lassen – Flächenfraß stoppen!“ auf die Bedeutung des Bodens für Natur und Mensch aufmerksam. Die Kernforderung des Volksantrags, der sparsame Umgang mit dem Gut Fläche bzw. Boden, ist das zentrale Element beim Bodenschutz.
Die Landwirtschaft in Baden-Württemberg steht vor sehr großen Herausforderungen. Der agrarpolitische Handlungsbedarf zur Stärkung der heimischen Landwirtschaft ist umfangreicher und wichtiger denn je.
Innerhalb eines Jahres mussten 190 heimische Familienbetriebe ihre Schweinehaltung aufgeben. Das ist ein Rückgang von 10,7 Prozent. Der Schweinebestand ist im gleichen Zeitraum um sechs Prozent zurückgegangen.
Innerhalb eines Jahres haben 233 heimische Familienbetriebe ihre Milchviehhaltung aufgegeben. Das ist ein Rückgang von 4,2 Prozent. Der Rinderbestand ist im gleichen Zeitraum leicht zurückgegangen.
Am Freitag, 5. Mai, tagen die Agrarminister der Länder gemeinsam mit dem Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir in einer Sonder-Agrarministerkonferenz zum Umbau der Tierhaltung in Berlin. Die von den Landwirten erhoffte Überarbeitung des Umbaus der Tierhaltung blieb jedoch ebenso aus, wie die Planungssicherheit für ihre Betriebe.
Saat- und Rabenkrähen richten auf landwirtschaftlichen Flächen in Baden-Württemberg von Jahr zu Jahr größere Schäden an. Der Bundesrat berät heute, 31. März 2023, über die Herabstufung des Schutzstatus der Saatkrähe.
Die Razzia im Geflügelverarbeitungsbetrieb im Landkreis Biberach sorgte für Unruhe. Bei den Verbrauchern, den betroffenen Firmen und deren Mitarbeitern aber auch in der gesamten Bio-Branche. Landwirt Horst Reiser im Interview zu Fleischpreisen, Etikettenschwindel und der Herzenssache BIO.
Zum Pressegespräch über die Dauerkrise am Schweinemarkt begrüßte Ariane Amstutz (Pressesprecherin des Landesbauernverbandes) u. a. die Landtagsabgeordneten Martin Hahn (Bündnis 90/Die Grünen) und Klaus Burger CDU). Den Anwesenden wurde im Pressegespräch schwere Kost vermittelt, den Mandatsträgern zum Abschluss ein Brandbrief übergeben.
Stuttgart - Der Ukrainekrieg hat die Leistungen der Landwirtschaft zur Ernährungssicherung wieder in den Fokus gerückt. Gleichzeitig haben die baden-württembergischen Familienbetriebe massiv mit den Auswirkungen des Krieges zu kämpfen.
Die Krise am Schweinemarkt hält weiter an. Die Schweinebetriebe, insbesondere die Ferkelzüchter im Land schreiben tiefrote Zahlen. Der Vorstand des Landesbauernverbandes zur Schweinemarktkrise.
Weil Krähen den Landwirten in Baden-Württemberg zusetzen, müssen diese vertrieben werden. Doch die Vögel sind zu schlau, um auf die üblichen Vergrämungsmethoden hereinzufallen. Deshalb fordert der Landesbauernverband, die Tiere abschießen zu dürfen. Ein geplantes Vorgehen, das scharf kritisiert wird.
Aufgrund der Coronakrise sind die Schweine- und Ferkelpreise auf einem historischen Tief und die Tierhalter schreiben tiefrote Zahlen. Der Landesbauernverband (LBV) hat deshalb eine Umfrage unter Schweinehaltern durchgeführt. Das Ergebnis ist ernüchternd: Über 50 Prozent der Befragten planen einen partiellen oder kompletten Ausstieg aus der Schweinhaltung.
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