Rund 35 Engagierte kamen zu einer Dankesveranstaltung im Cavazzen-Museum in Lindau zusammen. Der Landkreis würdigte ihren Einsatz für Geflüchtete und den Austausch untereinander.
In Kressbronn entsteht eine neue Anschlussunterkunft für rund 44 Geflüchtete. Am 29. September können Bürger den Neubau im Baugebiet Moos I besichtigen.
Geflüchtete Menschen erhalten seit neustem nach einer Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes landesweit und damit auch im Bodenseekreis Leistungen über die sogenannte Bezahlkarte.
Im Alb-Donau-Kreis ist der Startschuss für die neue Bezahlkarte gefallen: Ab dem 1. April erhalten die ersten Geflüchteten ihre Leistungen zur Existenzsicherung über das neue Zahlungssystem.
In einer Zeit, in der Millionen Menschen weltweit ihre Heimat aufgrund von Krieg, Verfolgung oder Klimakrisen verlassen müssen, sind solidarische Gesellschaften gefragt. Die Caritas Bodensee-Oberschwaben zeigt, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für die Integration von Geflüchteten ist.
In Blaubeuren-Weiler ziehen in Kürze rund 15 geflüchtete Menschen in eine neue Gemeinschaftsunterkunft des Alb-Donau-Kreises. Das Landratsamt hat das Gebäude für zwei Jahre angemietet.
In Tettnang richtet das Jugendamt Bodenseekreis eine Betreuungseinrichtung für geflüchtete Minderjährige ein. Ab Ende Mai sollen dort Jugendliche und junge Erwachsene in einer sozialpädagogisch betreuten Wohnform leben.
Im Landkreis Sigmaringen ist die Projektreihe „Tage der Vielfalt“ gestartet, bei der sich Geflüchtete über verschiedene Unternehmen aus dem Handwerk, der Industrie und dem Sozialwesen informieren können.
Der Landkreis Sigmaringen ist rechtlich dazu verpflichtet, Gemeinschaftsunterkünfte für die Aufnahme, Unterbringung, Versorgung und Betreuung von Geflüchteten zur Verfügung zu stellen. Um dieser Verpflichtung auch in Zukunft nachkommen zu können, wird es erforderlich sein, die bereits vorhandenen Kapazitäten auszubauen.
In einem einzigartigen Modul setzen sich Studierende des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit an der RWU, university of applied sciences Ravensburg-Weingarten unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Renate Schwarz in Zusammenarbeit mit dem Amt für Migration und Integration des Landratsamts Ravensburg aktiv mit einem künstlerisch-kreativen traumapädagogischen Ansatz auseinander.
Geflüchtete aus der Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises Sigmaringen in Mengen haben in den vergangenen Tagen ein zuletzt vernachlässigtes Feuchtbiotop an der Ablach im Ortsteil Ennetach freigeräumt – und damit wieder hochwertigen Lebensraum und Nahrung für Amphibien, Insekten und eine Vielzahl an Vogelarten geschaffen.
Die Stadt Leutkirch lädt herzlich alle interessierten Bürger zu einer Informationsveranstaltung über die geplante Flüchtlingsunterbringung in Hofs ein. Die Bürgerinfo soll am 01. Februar im Floriansstüble in Ausnang stattfinden.
Am vergangenen Freitag veranstalteten Auszubildende des zweiten Lehrjahrs der SRH Berufsfachschule Pflege für geflüchtete Kinder aus der Ukraine einen gemeinsamen Bastelnachmittag zu Weihnachten.
Auf einem Grundstück der Stadt Bad Waldsee entsteht eine zusätzliche Flüchtlingsunterkunft. Die Stadt weist auf die erschöpfte Kapazität hin und fordert eine Obergrenze für Flüchtlinge in Deutschland. Bad Waldsee appelliert nun erneut mit Nachdruck an den Landkreis, die Gemeinden zu entlasten.
Aktuell ist die Zahl der Geflüchteten auch aufgrund der Witterungsverhältnisse gesunken, so berichtete Regierungspräsidentin Barbara Schretter auf der jüngsten Tagung der schwäbischen Landräte im Landkreis Oberallgäu. Nachhaltig wird sich diese Zahl jedoch nur dann reduzieren, wenn Bund und Länder entsprechende Maßnahmen ergreifen.
Das große Zelt auf der Burachhöhe hat sich rasch mit Geflüchteten gefüllt. Eigentlich ist die sogenannte Leichtbauhalle für große Feste gedacht, dient jetzt aber als Behelfsunterkunft mit knapp 300 Betten.
Das Landratsamt Bodenseekreis möchte in Meersburg eine Gemeinschaftsunterkunft für bis zu 100 geflüchtete Menschen einrichten. Anwohner äußern Bedenken gegen dieses Vorhaben und haben Widerspruch eingelegt.
Der erste „Runde Tisch“ mit Anwohnern und Vertretern der Stadt zur geplanten Notunterkunft für Geflüchtete in Tettnang-Bürgermoos fand am Montag statt. Dabei wurden die Anwohner über aktuelle Entwicklungen informiert.
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