Am Pfingstsonntag mussten zwei schlecht ausgerüstete Deutsche nach einer riskanten Tour auf die Zugspitze aufwendig gerettet werden. Die Alpinisten stiegen über eine gesperrte Route auf. Einer hatte kein Handy dabei und schrie um Hilfe.
Rettungskräfte werden öfters mit den ungewöhnlichsten Situationen konfrontiert. Am späten Sonntagabend stoßen sie an der steilen Felswand des Breitenbergs bei Dornbirn auf einen halbnackten Mann. Sein Vorhaben war äußerst riskant und dumm.
Die Doku-Serie bietet einen fesselnden Einblick in die Welt der Bergrettung und zeigt die vielfältigen Herausforderungen, denen die Retter gegenüberstehen, was sie leisten und erleben.
Die Polizei aus Vorarlberg sucht seit Montagabend nach einer 77-jährigen Frau nahe Bregenz. Die Seniorin kam nach einem Spaziergang bei Langen nicht zurück. Bis in die Morgenstunden waren die Rettungskräfte im Einsatz.
Eine alpine Hochtour am höchsten Berg Österreichs endete für eine 33-Jährige tödlich. Während ihr Freund noch Hilfe holen wollte, erfror die Frau unterhalb des Gipfels.
Rettungskräfte mussten am Wochenende einer verletzten Frau (58) aus Deutschland helfen. Aufgrund der Wetterverhältnisse gestaltete sich der Einsatz als äußerst schwierig. Ein Notarzt musste per Heli abgesetzt werden.
Er ist der Held der ZDF-Serie „Die Bergretter“: Sebastian Ströbel. Jetzt hat er sich mit einer Alpenüberquerung auf ein großes Abenteuer begeben. Sein Weg führt ihn von der Zugspitze bis zu den Drei Zinnen in Südtirol.
Am Samstagabend setzten zwei Bergsteiger im Alter von 27 Jahren in der Nordwand des Rubihorn (1.957 m) bei Oberstdorf einen Notruf ab. Aufgrund des vielen Schnees gab es für die beiden kein Vorwärtskommen mehr.
43 Anwärter der DRK Bergwacht Württemberg legten nach dreijähriger Ausbildung in der Kalte-Feld-Halle in Schwäbisch Gmünd - Degenfeld ihre Grundlagenprüfung ab.
Mit der Venetbahn geht es direkt vom Ortszentrum Zams bei Landeck (Tirol) in acht Minuten auf den Gipfel. Am Sonntag führte ein technischer Defekt der Seilbahn zu einem Stillstand.
Für Fernwanderer gilt der Traumpfad von München nach Venedig (550 km) als ultimative Alpenüberquerung. Am Sonntag mussten vier Geschwister völlig erschöpft bei winterlichen Verhältnissen in fast 3.000 m gerettet werden.
Eine junge Familie aus Deutschland war am Sonntag im Wandergebiet „Rifflsee“ im Pitztal mit ihren Kindern unterwegs. Leider verpassten sie die Seilbahn von der Bergstation aus. Der Heimweg zu Fuß ins Tal endete in einem schmalen Wandersteig.
Am Sonntagmorgen stürzten zwei österreichische Bergsteiger im Alter von 33 und 43 Jahren am Großglockner an einer steilen Felswand in den Tod. Retter entdeckten die Männer einen Tag später.
Beim Abstieg des Großen Möselers (3480 m) in Finkenberg, dem zweithöchsten Berg im Zillertal, stürzte eine 25-jährige Frau in eine Gletscherspalte und musste vom Heli geborgen werden.
Bei einem Lawinenabgang auf der Zugspitze wurde am Dienstag eine kleinere Gruppe von Skitourengehern aus der Region Weilheim mitgerissen und zum Teil verschüttet.
Ein 28-Jähriger Münchner war am 7. Januar am Jubiläumsgrat im Wettersteingebirge mit seiner Begleiterin (27) unterwegs und stürzte zwischen Zugspitzgipfel und Innere Höllentalspitze zirka 350 Meter in die Tiefe. Der Jubiläumsgrat gehört zu den spektakulärsten Gratüberschreitungen der Ostalpen.
Die Bergwachten werden mehr denn je gebraucht. Der Grund: Immer mehr Menschen zieht es in die Natur und oft auch hoch hinaus. Die Bergwacht Füssen zieht ein Resümee über die vergangenen Sommermonate.
Vorarlberg (le) - Am Montag verließen drei Bergwanderer aus Deutschland, darunter ein 13-jähriges Mädchen, auf dem Weg zur Mannheimer Hütte einen markierten Weg. Die Gruppe blieb im Gletscher stecken und musste bei Nacht von der Bergrettung ins Tal gebracht werden.
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