Gefahren von Vaping und Rauchen OSK startet neue Aufklärungsinitiative für Jugendliche
Mehr als 200 Schülerinnen und Schüler erfuhren bei einer Aufklärungsveranstaltung der OSK, warum Vaping alles andere als harmlos ist – und welche dramatischen Folgen Rauchen für die Gesundheit haben kann. Warum Experten alarmiert sind und was Jugendliche selbst tun können.
Alkoholpräventionsprojekt Voll-Power-Schultour im Bodenseekreis
Die „Voll-Power-Schultour“ hat im Dezember 2023 an der Parkschule Kressbronn und dem Droste-Hülshoff-Gymnasium Meersburg Station gemacht. Das bundesweite Alkoholpräventionsprojekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung würdigte damit das Engagement beider Schulen in der Suchtprävention und zeichnete sie als besonders vorbildlich in diesem Bereich aus.
Nach Tod einer Oberärztin: externes Gutachten soll Klarheit bringen
Eine Ärztin des Medizin Campus Bodensee (MCB) hat vor ihrem mutmaßlichen Suizid schwere Vorwürfe gegen das Klinikum Friedrichshafen erhoben. Der Aufsichtsrat des Klinikums hat nun eine lückenlose Aufklärung des Vorfalls angekündigt.
Bäckerei-Aktion „Gewalt kommt nicht in die Tüte!“ im Bodenseekreis
Am „Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“ am 25. November und den Tagen danach heißt es in den Bäckereien des Bodenseekreises auch in diesem Jahr wieder: „Gewalt kommt nicht in die Tüte!“. Dazu gibt es in 13 Bäckereien besonders bedruckte Bäckertüten.
Thema Hitze und Sonnenschutz Aufklärungsaktion der Gesundheitsregionplus des Landkreises Lindau
Die Gesundheitsregionplus nutzte die letzten Tage des Sommers, um die Bevölkerung in den Freibädern in Heimenkirch und Lindau über die Gefahren von Hitze und UV-Strahlung sowie über wichtige Schutzmaßnahmen aufzuklären.
Präventionsprojekt unterstützt sicheren Umgang von Kindern mit der virtuellen Welt
Ein gemeinsames Projekt der AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg und des Landratsamtes Tuttlingen ist für den Internationalen Deutschen PR-Preis 2024 der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) in der Kategorie Gesundheit und Life Science nominiert.
Tag der Epilepsie: Miteinander für ein besseres Leben
Von Arbeitsunfällen über Epilepsiechirurgie bis hin zu Zulassungsverfahren für Medikamente - die Expert:en der Epilepsie-Akademie Weissenau des ZfP Südwürttemberg informierten bei einem Vortragsabend über vielseitige Themen rund um das Krankheitsbild.
Aufklärungsfilm widmet sich dem Thema der häuslichen Gewalt gegen Frauen
Singen - Am 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. In Deutschland steigt die Anzahl der Gewalttaten seit Jahren und es lässt vermuten, dass Corona diese Situation verschärft. Zahlen aus repräsentativen Umfragen zeigen die Problematik deutlich auf: Im vergangenen Jahr wurden 158.477 Opfer von häuslicher Gewalt bundesweit polizeilich registriert. Und das Dunkelfeld ist groß, weil sich viele Frauen nicht trauen, Anzeige zu erstatten.
Aufklärungskampagne gegen Betrug auf WhatsApp: „Kontrolle ist besser – Check Deinen Chat“
Der Messenger-Dienst WhatsApp und die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes klären in einer Kampagne gemeinsam darüber auf, wie sich Nutzerinnen und Nutzer vor Betrug in Messenger-Diensten schützen können.
Aufklärung: „Lina die Entdeckerin“ bringt Storch und Buchhändler in Verlegenheit
„Mama, warum hat der Papa da sowas zwischen den Beinen und du nicht?“ Kinder sind neugierig. Und sobald sie sprechen können, haben sie auch Fragen. Ganz konkrete Fragen! Ob zum Universum, Sexualität oder dem Wetter. Doch während sich die meisten Sachen gut erklären lassen, geraten viele Eltern beim Thema Aufklärung ins Stottern. Ein neues Buch soll ihnen helfen.
Mama, ich will ein Smartphone!
Weihnachten naht, und für viele Eltern ist es das ideale Geschenk für ihr Kind: Das erste eigene Smartphone. Doch gerade jüngere Kinder brauchen einfache Tipps für einen sicheren Umfang mit dem Gerät. Die Polizei zeigt, welche Informationen Eltern ihren Kindern auf den Weg ins digitale Leben geben können.
Die Polizei klärt auf: Wie können sich Kinder vor Anmache im Netz schützen?
Die aktuelle Gesetzesänderung vom Juni 2021 stellt es klar: Sexueller Kindesmissbrauch kann mit und ohne Körperkontakt stattfinden. Das wirkt sich vor allem auf Taten im Internet aus, bei denen Täter auf digitalem Weg sexuelle Kontakte zu Minderjährigen suchen. Beim so genannten Cybergrooming versuchen Täter ihre minderjährigen Opfer zu sexuellen Handlungen vor der Web-Kamera zu überreden.