Alle Jahre wieder: Spenden statt Geschenken! WERMA Signaltechnik unterstützt „Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung“ in Tuttlingen

WERMA Signaltechnik unterstützt „Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung“ in Tuttlingen
Frau Usenko, Herr Faude, Herr Marquardt und Herr Willer bei der Spendenübergabe (v.l.n.r.) (Bild: WERMA Signaltechnik GmbH + Co. KG)

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Bereits seit Jahren verzichtet WERMA Signaltechnik aus Rietheim-Weilheim auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und Geschäftspartner und unterstützt stattdessen anderweitige Projekte und Aktionen.

So realisierte das Unternehmen auch im Dezember 2023 eine ganz besondere Weihnachtsaktion und spendete je 1.000 Euro an vier ganz persönliche „Herzensprojekte“, welche von Mitarbeitenden eingereicht wurden. Darüber hinaus erhält die „Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen Kreisverein Tuttlingen“ den inzwischen zur Tradition gewordenen, großzügigen Spendenscheck in Höhe von 7.500 Euro.

Große Freude bei der Spendenübergabe

Matthias Marquardt, geschäftsführender Gesellschafter von WERMA Signaltechnik sagt bei der feierlichen Übergabe des symbolischen Spendenschecks: „Wir bei WERMA sind stolz darauf, die wertvolle Arbeit der Lebenshilfe auch in diesem Jahr unterstützen zu können.“ Er ergänzt: „Sie leisten tagtäglich herausragende Arbeit, um Menschen mit Beeinträchtigungen in unserer Gesellschaft zu unterstützen und ihre Lebensqualität zu verbessern – das möchten wir auch in Zukunft fördern.“

„Wir freuen uns sehr, dass Sie uns seit so vielen Jahren unterstützen und es dadurch möglich machen, tolle und große Projekte zu realisieren“, entgegnet Frank-Karsten Willer, Geschäftsführer der Lebenshilfe in Tuttlingen. „Nur durch Menschen und Unternehmen wie Sie, ist es möglich, unsere Angebote weiter auszubauen und Menschen mit Beeinträchtigung dabei zu helfen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Ihre Spende ist ein wichtiger Beitrag für unsere Arbeit und wird vielen Menschen zugutekommen.“

Barrierefreie Berufsbildung in der virtuellen Realität

„Durch Ihre großzügigen Spenden in der Vergangenheit war es möglich, unseren einzigartigen Bereich ‚JobFit‘ zukunftstauglich zu machen“, sagt die pädagogische Leiterin Kathrin Usenko. „JobFit hat zum Ziel, Menschen mit Beeinträchtigung in Arbeit zu bringen und aktiv mit ihnen deren berufliche Zukunft zu gestalten.“

Sie führt weiter aus: „Dank des Einsatzes von ‚Virtual Reality‘ in der beruflichen Bildung von Menschen mit Behinderung können unsere Mitarbeitenden niederschwellige Berufserfahrungen sammeln.“ Mit Hilfe einer sogenannten VR-Brille sei es beispielsweise möglich, in einer virtuellen Fahrradwerkstatt die Montage eines Fahrrads zu durchlaufen, um so Abläufe zu verinnerlichen und zu festigen.

Auf die Frage, wofür die großzügige Spende in diesem Jahr verwendet wird, antwortet Usenko: „Wir haben schon konkrete Ideen für aufbauende Module im Bereich unserer virtuellen Berufsbildung. Gerne möchten wir hierfür Ihre großzügige Spende zum Einsatz bringen.“ Matthias Marquardt begrüßt diese Idee und freut sich darauf, sich im kommenden Jahr von der Verwendung der Mittel persönlich überzeugen zu können.

(Pressemitteilung: WERMA Signaltechnik GmbH + Co. KG)