Spenden machen im Hospiz Johannes in Sigmaringen vieles möglich

Elke Meißner (links) und Astrid Schirner (rechts) haben die Spende der DRV an Hospizleiterin Hildegard Burger übergeben.
Elke Meißner (links) und Astrid Schirner (rechts) haben die Spende der DRV an Hospizleiterin Hildegard Burger übergeben. (Bild: St. Elisabeth-Stiftung)

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350 Euro haben die Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung, Außenstelle Sigmaringen, für das Hospiz Johannes gespendet. „Wir freuen uns sehr über diese Spende“, sagt Hospizleiterin Hildegard Burger.

Im Hospiz verbringen die Gäste ihre letzte Lebenszeit selbstbestimmt und in Würde. Ihre Lebensqualität steht an erster Stelle. „Wir wollen den Menschen immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern“, berichtet die Hospizleiterin. Dabei denkt sie an Kleinigkeiten wie den Blumenstrauß, der jeden neu ankommenden Gast in seinem Zimmer begrüßt, oder die Dekoration zur Fastnacht.

Aber auch an die Fortbildungen für Ehrenamtliche, die in diesem Jahr geplant sind – auch sie kommen den Gästen zugute. „Wir wollen auch auf unsere Ehrenamtlichen achtgeben“, sagt Hildegard Burger. „Sie müssen auch mal ihre Akkus auftanken, um immer wieder ihre wertvolle Arbeit leisten zu können.“

Unterstützung aus Spendengeldern braucht das Hospiz auch für seine Begegnungscafés. Einmal monatlich kommen Angehörige der Gäste im Hospiz-Wohnzimmer zu Kaffee und Kuchen zusammen. Ganz neu soll es künftig auch einen monatlichen Kindernachmittag geben.

Zum ersten Termin hat das Hospiz einen Klinik-Clown eingeladen, berichtet Hildegard Burger. „Wir wünschen uns, dass Enkel und Kinder der Gäste einen schönen Nachmittag im Hospiz haben und ein bisschen von ihrer Freude auch ins Gästezimmer ihrer Großeltern oder Eltern tragen.“

(Pressemitteilung: St. Elisabeth-Stiftung)