Mesarosch setzt sich für Sanierung des Gammertinger Schwimmbads ein

(v.l.n.r.): Bademeisterin Petra Hoffmann, SPD- Bundestagsabgeordneter Robin Mesarosch, Bürgermeister Andreas Schmidt, Madeleine Höschle (SPD Ortsverein Gammertingen).
(v.l.n.r.): Bademeisterin Petra Hoffmann, SPD- Bundestagsabgeordneter Robin Mesarosch, Bürgermeister Andreas Schmidt, Madeleine Höschle (SPD Ortsverein Gammertingen). (Bild: Wolfgang Schreiber)

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Das Gammertinger Schwimmbad ist in die Jahre gekommen, besonders seine Technik und Energietechnik. Um es zu erneuern, barrierefreier zu gestalten und überhaupt zu erhalten, hat die Stadt Fördergelder beim Bund beantragt. Was genau gemacht werden soll, hat sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Robin Mesarosch gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Schmidt angeschaut.

„Die Schwimmbadtechnik ist nach 45 Jahren veraltet und wir haben Sorge, dass sie uns ganz im Stich lassen könnte“, erklärte Schmidt bei dem Vor-Ort-Termin: „Gammertingen braucht das möglichst barrierefreie Schwimmbad. Mit neuer Technik können wir auch Energie und Wasser sparen.“

Die Kleinkinder und ihre Eltern sollen von einem erneuerten Becken profitieren, das größer und sicherer sein wird als das alte. Ebenso soll das Bad nach dem Umbau noch besser zugänglich für Menschen mit Behinderung oder Mobilitätseinschränkung sein.

„Wir haben zu wenige Schwimmbäder in unserer Gegend. Dabei müssen unsere Kinder doch schwimmen lernen“, betonte der Abgeordnete Mesarosch bei dem Besuch: „Die Fördermittel für Sportstätten sind gerade extrem nachgefragt, das wird nicht einfach. Aber ich werde mich für das Gammertinger Bad stark machen, weil es für unsere Gegend wichtig ist und die Stadt einen guten Plan hat.“

(Pressemitteilung: Robin Mesarosch, MdB)