Die Schlossgarten-Halle Aach-Linz bietet ab sofort modernste Klangqualität. Dank einer hochmodernen Tontechnik, die erfolgreich installiert wurde, profitieren Vereine, Besucher und die gesamte Dorfgemeinschaft von einem verbesserten Sounderlebnis.
Die Maßnahme wurde über das Regionalbudget des Vereins Regionalentwicklung Mittleres Oberschwaben e.V. gefördert. Die Zuschüsse stammen vom Land Baden-Württemberg und wurden durch die Stadt Pfullendorf kofinanziert.
Feierliche Übergabe der Förderplakette
Im Rahmen einer Projektbesichtigung überreichte Lena Schuhmacher vom Verein Regionalentwicklung Mittleres Oberschwaben e.V. die Förderplakette an Klaus Matt, den Vorsitzenden der Vereinsgemeinschaft Schlossgarten-Halle e.V., sowie an Edgar Lang, den Ortsvorsteher von Aach-Linz.
Begeisterung über die neue Technik
Klaus Matt zeigte sich erfreut über die gelungene Modernisierung:
„Mit der neuen Tontechnik können wir endlich wieder Veranstaltungen in bester Qualität anbieten. Die Bedienung ist nun einfacher, flexibler und die Klangqualität überzeugt. Dies kommt nicht nur unseren Vereinen zugute, sondern der gesamten Dorfgemeinschaft.“
Auch Ortsvorsteher Edgar Lang unterstrich die Bedeutung der Investition:
„Die Schlossgarten-Halle ist das Herzstück unseres Dorflebens. Mit der neuen Tontechnik sind wir bestens für künftige Veranstaltungen gerüstet – sei es für kulturelle Events, Vereinsfeste oder überregionale Versammlungen. Mein Dank gilt allen Beteiligten, besonders dem Land Baden-Württemberg, der Stadt Pfullendorf und der LEADER-Geschäftsstelle für die Unterstützung.“
Ein starkes Signal für die Zukunft
Die Vereinsgemeinschaft Aach-Linz, die sich mit großem Engagement – insbesondere durch das alljährliche Dorffest – an der Finanzierung beteiligte, plant bereits die ersten Veranstaltungen, um die neuen technischen Möglichkeiten optimal zu nutzen.
Mit dieser Investition in die Zukunft bleibt die Schlossgarten-Halle Aach-Linz ein lebendiger Treffpunkt für die Region und ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens.
(Quelle: REMO e.V.)