Personalie in der Justiz Martin Abt wird neuer Vizepräsident am Landgericht Ravensburg

Martin Abt wird neuer Vizepräsident am Landgericht Ravensburg
Der Präsident des Landgerichts Ravensburg, Matthias Grewe, gratuliert Martin Abt zu seiner Ernennung zum neuen Vizepräsidenten des Landgerichts. (Bild: Landgericht Ravensburg)
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Martin Abt übernimmt zum 30. Juni 2026 das Amt des Vizepräsidenten am Landgericht Ravensburg. Der 59-Jährige folgt auf Gabriele Butz, die Direktorin des Amtsgerichts Ravensburg geworden ist.

Mit der Ernennung übernimmt Martin Abt die Position des Vizepräsidenten am Landgericht Ravensburg. Ministerpräsident Cem Özdemir berief den bisherigen Vorsitzenden Richter mit Wirkung zum 30. Juni 2026 in das neue Amt. Er folgt auf Gabriele Butz, die die Leitung des Amtsgerichts Ravensburg übernommen hat.

Juristische Laufbahn in Ravensburg

Martin Abt stammt aus Oberschwaben und wuchs in Herbertingen auf. Er studierte Rechtswissenschaften in Konstanz und absolvierte sein Referendariat in Ravensburg.

Seine Assessorenzeit begann im Januar 1995 in Stuttgart, wo er am Amtsgericht, Landgericht und bei der Staatsanwaltschaft tätig war. Im November 2000 kehrte er auf eigenen Wunsch nach Ravensburg zurück. Nach drei Jahren als Staatsanwalt wechselte er im April 2003 an das Landgericht Ravensburg und bearbeitete dort überwiegend Zivilsachen. Seit 2012 ist er Vorsitzender einer Kammer für Handelssachen sowie einer Zivilkammer.

Lob für Erfahrung und Zukunftsthemen

Der Präsident des Landgerichts Ravensburg, Matthias Grewe, würdigte die Ernennung mit den Worten: „Mit Martin Abt haben wir einen Vizepräsidenten, der bei Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten und bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Justiz hohes Ansehen genießt. Insbesondere bei den Zukunftsfragen der Digitalisierung, des Einsatzes von KI und den sich daraus ergebenden Folgen wird er sich besonders engagieren.“

(Quelle: Landgericht Ravensburg)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.