Gefahr durch Trockenheit Biberach: Forstamt ruft wegen hoher Waldbrandgefahr zu besonderer Vorsicht beim Grillen auf

Biberach: Forstamt ruft wegen hoher Waldbrandgefahr zu besonderer Vorsicht beim Grillen auf
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Die Waldbrandgefahr ist derzeit hoch. Das Forstamt bittet deshalb alle Waldbesucher, beim Grillen besondere Vorsicht walten zu lassen.

Aufgrund der anhaltenden Hitzewelle steigt die Trockenheit in den Wäldern und damit auch die Gefahr von Waldbränden. Für Baden-Württemberg gilt derzeit in fast allen Landesteilen die Waldbrandstufe 4, die für eine hohe Waldbrandgefahr steht. Das städtische Forstamt appelliert deshalb an alle Waldbesucher, beim Grillen besonders achtsam zu sein.

Feuer ist ausschließlich an den offiziellen, fest eingerichteten Feuerstellen auf den ausgewiesenen Grillplätzen erlaubt. Das Grillen im Wald mit mitgebrachten Grillgeräten ist hingegen nicht gestattet. Auch an den erlaubten Feuerstellen muss das Feuer jederzeit beaufsichtigt und vor dem Verlassen vollständig gelöscht werden.

Forstamt beobachtet die Lage

Das städtische Forstamt beobachtet die Entwicklung der Waldbrandgefahr kontinuierlich. Eine Sperrung der Grillplätze in den städtischen Wäldern hält die Behörde derzeit jedoch noch nicht für erforderlich. Stattdessen setzt sie auf die Vernunft und Achtsamkeit der Bürger beim Grillen im Wald.

Außerhalb des Waldes muss offenes Feuer einen Mindestabstand von 100 Metern zum Waldrand einhalten. Zudem darf nicht auf trockenem Gras oder Waldboden geparkt werden. Bis zum 31. Oktober gilt außerdem ein generelles Rauchverbot im Wald.

Im Notfall die 112 wählen

Wer im Wald Rauch oder Feuer bemerkt, sollte umgehend die Feuerwehr unter der Notrufnummer 112 verständigen. Dabei ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und der Leitstelle den Ort des Geschehens möglichst genau zu beschreiben.

(Quelle: Stadt Biberach)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.