Bereits 2.000 verkaufte Jahreskarten im Museumsdorf Kürnbach

Erwarben die 2.000ste Jahreskarte im Museumsdorf: Franz-Michael Ott und Bettina Geiger-Ott mit den Kindern Ludwig und Philomena.
Erwarben die 2.000ste Jahreskarte im Museumsdorf: Franz-Michael Ott und Bettina Geiger-Ott mit den Kindern Ludwig und Philomena. (Bild: Landratsamt Biberach)

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Am Osterwochenende wurde die 2.000ste Jahreskarte für das Oberschwäbische Museumsdorf Kürnbach verkauft – und das bereits eine Woche nach Saisonstart.

„Wir haben nach gut einer Woche beinahe so viele Jahreskarten verkauft wie in der gesamten vergangenen Saison“, freute sich Landrat Mario Glaser. „Der große Zuspruch zeigt: Unser Museumsdorf macht tolle Angebote, die die Bürgerinnen und Bürgern in der Region auch wirklich annehmen.“

Das Museumsdorf konnte mit dem Kürnbacher Frühlingsmarkt und dem Familienprogramm an Ostern trotz wechselhaften Wetters bereits bei vielen Besucherinnen Besuchern punkten – und es stehen noch eine Vielzahl an großen und kleinen Veranstaltungen, sowie die Eröffnung der Foto-Ausstellung „Naturjuwelen Oberschwabens“ am 21. April auf dem Programm.

2.000ste Jahreskarte für Familie Ott aus Zell bei Riedlingen

Auch in diesem Jahr wurden wieder besonders viele Jahreskarten an Familien verkauft. „Kürnbach ist der wichtigste Anbieter für generationenübergreifende Bildungsarbeit in der Region – das macht das Museumsdorf für unsere Bildungslandschaft unverzichtbar“, betont Landrat Mario Glaser. Es habe daher große Symbolkraft, dass die 2.000ste Jahreskarte an Familie Geiger-Ott aus Zell bei Riedlingen verkauft wurde.

„Wir hatten schon öfter eine Jahreskarte für das Museumsdorf, auch bevor die Kinder da waren“, erzählt Bettina Geiger-Ott. Ihr Mann Franz-Michael Ott ergänzt: „Früher waren wir mit Freunden oder der Familie hier, und jetzt freuen wir uns, dass wir mit unseren Kindern das Museumsdorf besuchen können.“ Der Familie gefällt nicht nur die Atmosphäre in Kürnbach, sondern auch die verschiedenen Veranstaltungen und die vielen Aktionen. Tochter Philomena Ott findet aber vor allem den Spielplatz toll.

Freizeitort mit Bildungsauftrag

„Für das Museumsdorf sind Familien eine wichtige Zielgruppe“, erklärt Landrat Mario Glaser. Daher habe der Kreistag auch das Preisgefüge bewusst so gestaltet, dass der Eintrittspreis für Familien niedrig sei und sich der Kauf einer Jahreskarte bereits beim dritten Besuch rechnet. „Das Museumsdorf muss seinen Bildungsauftrag erfüllen, dabei aber auch ein Ort sein, den die Menschen in der Region in der Freizeit gerne besuchen. Und die sehr guten Besuchszahlen zeigen, dass uns das auch gelingt.“

(Pressemitteilung: Landratsamt Biberach)