Raimund Haser MdL und Sabine Hartmann-Müller MdL: „Die Politik muss schnellstmöglich Planungssicherheit für Sommerferien- und Freizeitprogramme schaffen“

Raimund Haser MdL und Sabine Hartmann-Müller MdL: „Die Politik muss schnellstmöglich Planungssicherheit für Sommerferien- und Freizeitprogramme schaffen“
Der Landtagsabgeordnete Raimund Haser (CDU, Wahlkreis Wangen-Illertal). (Bild: Raimund Haser MdL)
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Redaktion

In einem Brief an Sozialminister Manfred Lucha fordert der Landtagsabgeordnete Raimund Haser (CDU, Wahlkreis Wangen-Illertal) gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Sabine Hartmann-Müller (CDU, Wahlkreis Waldshut) das Sozialministerium dazu auf, rechtzeitig einen verbindlichen Planungsrahmen für Sommerferien- und Freizeitprogramme in diesem Jahr zu schaffen.

Haser und Hartmann-Müller schreiben: „Angesichts der hohen Belastungen durch die Lockdown-Maßnahmen müssen wir unseren Kindern und Jugendlichen klare Perspektiven für den Sommer geben. Dazu gehören natürlich auch unsere Sommerfreizeiten im Land, in denen sich die jungen Menschen erholen, neue Freundschaften knüpfen und unbeschwert Spaß haben können. Vor diesem Hintergrund möchten wir anregen, frühzeitig die notwendigen Regelungen zu treffen, um Ferienprogramme im Sommer 2021 zu ermöglichen.“

Auch im Wahlkreis Wangen-Illertal finden jedes Jahr verschiedene Sommerfreizeiten statt. Ein fester Bestandteil ist beispielsweise das Zeltlager in Rot an der Rot. Haser sagt: „Das BDKJ-Zeltlager in Rot an der Rot ist bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt und überregional bekannt. Um Zeltlagerfreizeiten wie in Rot an der Rot stattfinden lassen zu können, brauchen die freien Träger und Kommunen klare Vorgaben und Konzepte von Seiten der Politik. Hierfür setze ich mich gemeinsam mit meiner sozialpolitisch engagierten Kollegin Sabine Hartmann-Müller beim Sozialminister des Landes ein.“

Konkret schlagen die Landtagsabgeordneten Haser und Hartmann-Müller ein umfassendes Testkonzept für mehrtägige Ferienlager vor. Beide erklären: „Kinder und Jugendliche könnten bei Antritt eines Zeltlagers vor Ort auf Corona getestet werden. Nur wer negativ getestet ist, darf an dem Zeltlager teilnehmen. Für die Dauer der Freizeit bleiben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter sich und bilden jeweils eine eigene Kohorte. Dadurch könnten umständliche Abstandsregelungen reduziert werden.“ Und weiter: „Auch bei anderen Freizeitangeboten sollten Tests eine zentrale Rolle spielen. Mit Konzepten dieser Art kann ein sicherer Sommerurlaub für die jungen Menschen im Land möglich werden.“

(Pressemitteilung Raimund Haser MdL)