Zeichen der Solidarität VdK Zwiefaltendorf spendet 500 Euro an Hospiz St. Martinus

VdK Zwiefaltendorf spendet 500 Euro an Hospiz St. Martinus
Der Vorstand des VdK Zwiefaltendorf überreichte dem Hospiz St. Martinus in Kirchbierlingen einen Spendenscheck, um weiterhin für die Gesellschaft wertvolle Arbeit zu leisten. (Bild: St. Elisabeth-Stiftung)
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Das Hospiz St. Martinus Alb-Donau erhält eine Spende in Höhe von 500 Euro vom VdK Zwiefaltendorf. Mit der finanziellen Unterstützung soll die wertvolle Arbeit des Hospizes weiter gefördert werden.

Bei der Scheckübergabe sagte VdK-Vorsitzender Willi Schrodi: „Das Geld ist hier an einer guten Stelle! Wir freuen uns, damit ihre Arbeit unterstützen zu können.“ Zuvor hatte er erklärt, dass das Hospiz weiterhin „so wertvolle Arbeit leisten kann“.

Kontakt über neue Mitarbeiterin entstanden

Der Kontakt zwischen dem VdK Zwiefaltendorf und dem Hospiz St. Martinus kam über eine neue Mitarbeiterin zustande. Sie ergänzt seit einiger Zeit das Team um Leiterin Gabriele Zügn und ist zugleich eine gute Bekannte eines VdK-Vorstandsmitglieds.

Die Mitarbeiterin berichtete von ihrer Tätigkeit, den vielfältigen Aufgaben und den Glücksmomenten, die den Gästen auf ihrem letzten Weg noch ermöglicht werden sollen. „Das hat uns tief berührt“, blickte der VdK-Vorsitzende auf die Entscheidung zurück. Der Verein habe sich deshalb in einer Ausschuss-Sitzung dazu entschieden, das Hospiz in diesem Jahr zu unterstützen.

„Ihr Einsatz und ihre Hingabe zum Beruf sind eine wertvolle Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen. Fürsorge, Trost und Hoffnung zu geben, ist ein Stück Lebensqualität“, sagte Schrodi weiter.

Hospiz bedankt sich für Unterstützung

Mit großer Dankbarkeit nahm Einrichtungsleiterin Gabriele Zügn den Spendenscheck entgegen. „Wir freuen uns natürlich sehr, wenn wir in unserer Arbeit auch finanziell unterstützt werden, um den Gästen noch eine möglichst angenehme Zeit in ihren Sterbestunden zu bereiten“, sagte sie.

Anschließend ging die Hospizleiterin auf einzelne Schicksale ein und schilderte, wie ihr Team daran arbeitet, Probleme zu minimieren und den Gästen dennoch schöne Momente zu ermöglichen. Zum Abschluss lud Zügn den VdK-Vorstand zu einer Hausführung ein und gab weitere Einblicke in die Arbeit des Hospizes.

(Quelle: St. Elisabeth-Stiftung)